Neue Situation für Flüchtlingsunterkünfte in Liederbach

Laut einem Artikel im Höchster Kreisblatt vom 02.07.2019 entsteht in Liederbach durch den Verkauf und Abriss der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in “Alt Oberliederbach” eine neue Situation: die Unterbringungen der Geflüchteten konzentriere sich dann auf die Unterkunft an der “Höchster Straße”. Bürgermeisterin Söllner möchte Verhandlungen mit dem Main-Taunus-Kreis und den Eigentümern führen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

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5.000 Euro gehen an Projekte für Flüchtlingskinder

Mit anderen Kindern Fußball spielen, sein handwerkliches Geschick im Team unter Beweis stellen oder sich gezielt auf den Wunschberuf vorbereiten – was auf den ersten Blick für viele heranwachsende KInder, Jugendliche und junge Erwachsene ganz normal ist, ist für Gleichaltrige aus geflüchteten Familien alles andere als selbstverständlich. Hier setzt die Stiftung KINDER LACHEN an. Sie fördert Initiativen, Projekte und Einrichtungen, die es Flüchtlingskindern leichter machen, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Heute spendete KINDER LACHT insgesamt 5.000 Euro an vier Initiativenn aus dem Main-Taunus-Kreis und aus Frankfurt. Der komplette Artikel des Bad Sodener Echos ist hier nachzulesen.

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RefWork – Wasserlose Autowäsche in Bad Soden und Umgebung von Flüchtlingen

Haben Sie schon von der mobilen Autowäsche von Flüchtlingen aus Bad Soden am Taunus gehört? Cristina Hollyhead hat im Rahmen der Flüchtlingshilfe ein Sozialunternehmen gegründet: die RefWork Autowäsche. Dieses ermöglicht Flüchtlingen einen Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt und dadurch das Erlangen persönlicher Kompetenzen, wie Pünktlichkeit, Genauigkeit und Ausdauerfähigkeit. Die Angestellten führen mobile und umweltschonende Trockenautowäschen durch, für welche kein Wasser eingesetzt wird, sondern lediglich biologisch-abbaubare Pflege und lackschonende Mikrofasertücher. Die Referenzen, die Sie auf der unten aufgeführten Website nachlesen können, sprechen alle für sich. Frau Hollyhead leistet mit ihrem Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und sucht aktuell nach einem gleichgesinnten Kooperations-Partner mit dem Ziel, das Unternehmen in den nächsten Monaten übergeben zu können. Sollten Sie Interesse daran haben, dieses tolle Projekt zu unterstützen, können Sie sich gerne bei uns oder gleich bei Frau Hollyhead melden. ​ Nähere Informationen und auch die Kontaktdaten von Frau Hollyhead können Sie der angehängten Präsentation oder der Website entnehmen: www.mobileautowäsche.de

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20-21.09.2019 Kommunen und Wohnen Konferenz: Bezahlbarer Wohnraum für alle

Vom 20. bis zum 21.09.2019 findet in Frankfurt eine Konferenz zum Thema Schaffung von bezahlbarem Wohnraum statt. Die Konferenz soll eine Austauschplattform für Engagierte in der kommunalen Arbeit (Stadt- und Gemeinderäte, Verwaltungen, kommunale Wohnungsbaugesellschaften) sowie für wohnungspolitische und Stadtteilinitiativen und interessierte Bürgerinnen und Bürger bieten, um über die Bedingungen und Möglichkeiten kommunaler Wohnungspolitik zu reflektieren und gemeinsam politische Strategien dazu zu entwickeln. Weitere Informationen sind hier zu finden.

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Aufklärungsberatung mit Kinderbetreuung für Migrantinnen

Familienzentrum Monikahaus bietet Aufklärungskurse für iranische und arabische Frauen an. Aufklärungsunterricht für Frauen mit Kindern gibt’s nicht? Gibt’s doch. Im Familienzentrum Monikahaus im Gallus haben aufmerksame Mitarbeiterinnen den Bedarf entdeckt, und die vom Sozialdienst Katholischer Frauen getragene Einrichtung hat darauf reagiert. Die Beschreibung des Beratungsangebots kann hier abgerufen werden.

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Kurs: Religionssensible Arbeit im sozialen Raum mit Migrierten und Geflüchteten

Die Katholische Erwachsenenbildung Hessen e.V. veranstaltet im September 2019 einen Kurs zum Thema Religionssensible Arbeit im sozialen Raum mit Migrierten und Geflüchteten. Die Kursteilnehmer sollen Einblicke in Bezug auf die soziale Arbeit in wissenschaftliche Überlegungen und beispielhafte methodische Ansätze erhalten. An Hand von Praxisbeispielen werden auch Möglichkeiten religionssensibler Angebote diskutiert. Mehr Information zu dem kurs gibt es auf dem Flyer.

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Internationale Medienkooperation für Flüchtlinge

Die Plattform „InfoMigrants“ bietet Informationen für Migranten und Flüchtlinge und ist eine Kooperation von Deutsche Welle, France Médias Monde und der italienischen Nachrichtenagentur ANSA. Das Angebot richtet sich an Menschen aus und in Subsahara-Afrika, dem Nahen Osten sowie Afghanistan und Pakistan. Insbesondere Personen, die sich mit dem Gedanken an eine Flucht nach Europa tragen, will das Projekt die Gefahren der Reise und realistische Erwartungen an die europäischen Asylverfahren vermitteln. https://www.dw.com/de/internationale-medienkooperation-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge/a-38201895

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Ach, du liebes Abendland: Ein Syrer erkundet seine deutsche Heimat

Deutschland ist christlich, sagen Verteidiger des “Abendlandes”. Firas Alshater – YouTuber, Autor, geflüchtet aus Syrien, Muslim – will herausfinden, ob das stimmt und was es genau heißt. Mit seinem Hund Zucchini reist Firas Alshater durchs Land: vom Westen, wo die meisten Christen leben, in den Osten, wo kaum jemand Christ ist, aber viele das christliche Abendland verteidigen. Wie passt das zusammen? Und was heißt überhaupt christlich? Was ist eigentlich los im “christlichen Abendland”? Ist das bloß ein Kampfbegriff rechter Gruppen? Welche Tradition steckt hinter dem Begriff, und welche Rolle spielt das Christentum in Deutschland und für die Deutschen? Noch – oder wieder? Die Dokumentation nähert sich dem Thema Religion, Christentum und “Leitkultur” in Deutschland auf unterhaltsame Weise. Firas Alshater kann mit dem Blick des “unparteiischen” Außenstehenden nicht nur den Finger in die Wunde legen, sondern auch den Schatz erkennen, den die christliche Tradition für Deutschland bedeutet. Schauen Sie die Sendung auf ZDF Mediathek.

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Aktualisierter ELENA-Index

Vom European Legal Network on Asylum (ELENA) und vom European Council on Refugees and Exiles (ECRE) ist ein Index erstellt und aktualisiert worden, der einen nach Ländern sortierten Überblick gibt über Beratungsstellen und Anwält*innen in verschiedene Staaten (EU, Türkei, Ukraine, Russland, Bosnien, Serbien), die Geflüchtete unterstützen und/oder rechtliche Beratung anbieten. Gerade bei Dublin- bzw. Drittstaatenfällen kann es hilfreich sein, dass Geflüchtete und die sie Unterstützenden Ansprechpersonen in anderen Staaten kennen, die rasch und kompetent weiterhelfen können, wenn eine Abschiebung nicht vermieden werden kann. Der Index kann hier abgerufen werden. Ergänzend sei hier auf die – ebenfalls von ECRE betreute – Asylum Information Database (AIDA) verwiesen, über die zuverlässige und ausführliche Informationen zum Ablauf des Asylverfahrens, Aufnahmebedingungen, Inhaftierung und Status bei Erhalt des internationalen Schutzes in 23 verschiedenen Ländern zu finden sind.

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