Gründerwerkstatt: Kostenfreie Workshops für Migrant*innen und Geflüchtete in Frankfurt

Im Rahmen des Frankfurter Arbeitsmarktprogramms (FRAP) bietet die Gründerwerkstatt von Kompass Frankfurt in Kooperation mit dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) kostenfreie Workshops zur beruflichen Orientierung und zum Einstieg in Selbstständigkeit und Arbeitsmarkt an. Das Angebot richtet sich an Migrant*innen, Geflüchtete sowie Menschen mit Ideen oder Orientierungsbedarf. Inhalte sind unter anderem Grundlagen zu Arbeiten und Gründen in Deutschland, Unterstützung bei der Entwicklung von Geschäftsideen sowie konkrete nächste Schritte für den eigenen beruflichen Weg . Die Workshops finden im AMKA (Mainzer Landstraße 293, Frankfurt am Main) statt, sind offen gestaltet und mehrsprachig zugänglich. Begleitpersonen und Unterstützende sind willkommen. Weitere Informationen und Termine sind hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Begriff-Hilfe für Dolmetscher: Bildungswege

Stadt Ulm hat ein Bildungsmappe zusammengestellt, die für Dolmetscher im MTK hilfreich sein könnte.  Fachbegriffe sind auf Englisch, Französisch, Ukrainisch, Russisch, Bulgarisch, Kroatisch, Türkisch und Arabisch übersetzt.  Bildungskonzepte sind in einfacher Deutsch verfasst. Erfahren Sie mehr unter ulm-macht-schule.de. Von der Webseite: „Schule und Bildung sind wichtig für jeden Menschen. Bildung bedeutet, Menschen lernen wichtige Dinge für den Beruf. Bildung bedeutet aber auch, Menschen lernen wichtige Dinge für ein glückliches Leben. In Ulm gibt es viele verschiedene Möglichkeiten für Bildung. Es gibt viele mögliche Bildungs-Wege. Diese Mappe soll erklären, welche Möglichkeiten es gibt. Besonders Kinder brauchen Hilfe bei der Auswahl des Bildungswegs. Eltern können in der Mappe nachlesen und ihre Kinder unterstützen. Personen, die Eltern und Kinder beraten, können auch nachlesen und die Mappe zur Beratung nutzen. Dann kann jedes Kind einen Weg wählen, der sehr gut zu ihm passt. Wir wünschen uns, dass jedes Kind seinen eigenen passenden Bildungsweg findet. Dann können Kinder gut lernen und glücklich aufwachsen. Gute Bildung ist deshalb auch wichtig für die ganze Stadt. Ich freue mich sehr, dass wir in Ulm auch eine Bildungsmappe haben.“  

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Weitere Integrationserfolgsgeschichten gewünscht

Im Jahr 2017, als Dekanat Kronberg und Bistum Limburg diese Webseite konzipierten, wurde eine Kategorie für die Veröffentlichung von Erfolgsgeschichten erstellt. Die Idee war, dass die Flüchtlingsarbeitsgruppen in den Gemeinden ihre Zeit, Energie, finanzielle und emotionale Investitionen in Flüchtlinge würdigen könnten, die Sprachnachweise erhalten, Studien- oder Ausbildungsplätze bekamen oder eine zufriedenstellende Arbeit gefunden haben. Wir möchten nun auch Flüchtlinge und Migranten einladen, ihre Erfolgsgeschichten bei der Integration zu erzählen. Natürlich bedeutet Integration mehr als nur verständliches Deutsch zu sprechen und Steuern auf die Arbeit zu zahlen. Daher kann jede Person ihre Geschichte auf die für sie geeignete Weise erzählen und dabei dieser Gliederung folgen: 1. Deine persönliche Geschichte. Wie hast Du deinen bisherigen Weg zur Integration gefunden? 2. Was hat Dir besonders geholfen? Wie hast Du Hindernisse überwunden? 3. Was würdest Du neu angekommenen Menschen empfehlen oder raten, um sich schneller zu integrieren und um Fehlstarts und falsche Erwartungen zu vermeiden? Die Geschichten können von Geflüchteten sein und auch von Migranten, umgezogenen PartnerInnen usw: d.h. Deine Geschichte sowie die Geschichten von Familienangehörigen, Freunden und Bekannten. Deine Geschichte kann auf Deutsch oder Deine Muttersprache verfasst sein. Das Website-Team bestehend aus Martina Bickmann, Susanne Schuhmacher-Godemann und mir wird Deine Geschichte mit Deiner Erlaubnis

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Apr-Okt 2026 — Projekt „Kitchen Talks – Räume für Vielfalt“

Projekt „Kitchen Talks – Räume für Vielfalt“ geht ab Mitte April in die zweite Runde Am 14.04.2026 startet in Frankfurt das neue Empowerment- und Dialogprojekt „Kitchen Talks – Räume für Vielfalt“ von Über den Tellerrand Frankfurt e.V. Es werden noch Personen gesucht, die interessiert wären, an dem Format teilzunehmen. Willkommen sind Menschen mit und ohne Flucht- oder Migrationserfahrung. Nähere Informationen zum Projekt sind hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Resolution des Bündnisses „Bildung statt Abschiebung“

Die Teilnehmenden der Fachtagung „Bildung statt Abschiebung“, die am 04.03.2026 in Frankfurt stattfand, haben eine Resolution für eine humane und bildungsorientierte Migrations- und Flüchtlingspolitik verabschiedet. Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in Hessen und auf Bundesebene schlagen die Unterzeichnenden Alarm: Die derzeitige Abschiebepraxis verlasse zunehmend den menschenrechtlichen Konsens, auf dem die Bundesrepublik nach dem Ende der NS-Herrschaft aufgebaut wurde. Die Resolution kann hier heruntergeladen werden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Aufenthaltstitel von Geflüchteten aus der Ukraine verlängern sich erneut automatisch

Die Aufenthaltstitel von Geflüchteten aus der Ukraine verlängern sich erneut automatisch und zwar bis zum 04.03.2027. Es muss also für die Verlängerung kein gesonderter Antrag gestellt werden. Mit der automatischen Verlängerung sollen Betroffene, aber vor allem auch die Ausländerbehörden entlastet werden. Ausgenommen von der Regelung sind jedoch Personen ohne ukrainische Staatsangehörigkeit, es sei denn sie oder ihre Familienangehörigen haben vor Ausbruch des Krieges mit unbefristetem Aufenthalt oder einer Schutzanerkennung in der Ukraine gelebt. Nähere Informationen sind hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Fortbildungsprogramm für Vereine und Ehrenamtliche im Main-Taunus-Kreis 2026

Auf den folgenden Seiten der Broschüre finden Sie vielfältige Angebote, on-line und in Präsenz: von Vereinsrecht und Steuerfragen bis zu Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederorganisation. Sie erhalten praktische Impulse für Ihren Vereinsalltag. Bei den Angeboten genutzt werden Kompetenz und Erfahrung aus mehreren Ämtern und Fachstellen im Main-Taunus-Kreis.

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Dokumentation zu „Wege in die Wohnungsversorgung von Geflüchteten – Kommunale Ansätze und Erfahrungen in der Diskussion und Reflexion“

Fachtagung stattgefunden am 22. Januar 2026. Wohnen gilt als eine der zentralen Voraussetzungen, um die Integration neu zugewanderter Menschen zu unterstützen. Tatsächlich gehören jedoch Schwierigkeiten beim Übergang von der Unterbringung in den freien Wohnungsmarkt sowie Wohnungslosigkeit zu den größten Herausforderungen, vor denen Zugewanderte beim Thema Wohnen stehen. Kommunen tun sehr viel, um die Unterbringung einer großen Zahl von Zuwandernden zu leisten. Ebenso engagieren sie sich, um den Übergang von der Unterbringung in Wohnen zu unterstützen und zu begleiten. Gerade in Ballungsräumen mit angespannten Wohnungsmärkten stoßen diese kommunalen Anstrengungen jedoch an Grenzen. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum. Geflüchtete, auch solche mit anerkanntem Aufenthaltsstatus, insbesondere Familien mit vielen Kindern, sind daher gezwungen, teilweise über Jahre in Gemeinschaftsunterkünften zu leben. Dies schafft Barrieren im Hinblick auf die Teilhabe an Bildung, Erwerbsarbeit und Gesundheitsversorgung – nicht zuletzt auch durch die häufig fehlende sozialräumliche Integration, die eine wichtige Scharnierfunktion für die gesamtgesellschaftliche Integration übernehmen kann. In der Veranstaltung sollen Wege in die Wohnungsversorgung von Geflüchteten aufgezeigt werden. Impulsgebend sind Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem titelgebenden Forschungsprojekt „Wege in die Wohnungsversorgung von Geflüchteten – Kommunale Ansätze und Erfahrungen in der Diskussion und Reflexion“, das das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) bearbeitet hat. Flankiert werden diese durch

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Umfrage zu Armut und sozialer Teilhabe von Kindern im AsylbLG-Bezug

Der Paritätische Gesamtverband und Save the Children Deutschland führen aktuell eine Umfrage zu Armut und sozialer Teilhabe von Kindern im Bezug von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) durch. Ziel der Umfrage ist es, einen Überblick aus der Beratungspraxis zu bekommen, wie es um die soziale Lage von Kindern steht, die in Haushalten leben, die Asylbewerberleistungen erhalten. Beziehende von Analogleistungen sind hier ebenso ausgenommen wie unbegleitete Minderjährige, die Leistungen nach SGB VIII beziehen. Die Teilnahme dauert etwa 20 Minuten und erfolgt anonym. Die Antworten werden im Anschluss zusammengefasst und ebenfalls anonymisiert veröffentlicht. Die Umfrage ist hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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