Online-Seminar zu Trauma und beruflicher Integration am 17.02.2023

Der evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach bietet am Vormittag des 17.02.2023 ein Online-Seminar an zum Thema “Traumatische Belastungen und ihre Auswirkungen auf die berufliche Integration”. Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr und soll um 14:00 Uhr enden. Nähere Informationen sind hier zu finden. Interessierte an einer Teilnahme können sich über diesen Link online anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.     Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN

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Akquise in “Mehr Bock auf Politik” / Mentees gesucht! Frist: 6.02.2023

Das Mentoring-Projekt „Mehr Bock auf Politik“ von beramí e.V. in Frankfurt a.M. startet in die nächste Runde. Dafür sucht beramí Personen im Studium, die für das Jahr 2023 als Mentee im Mentoring-Projekt teilnehmen möchten. Durchführungszeitraum ist vom 15. Februar bis 05. Dezember 2023 und die Teilnahme an allen Programmpunkten ist kostenfrei. Das Mentoring-Projekt „Mehr Bock auf Politik“ richtet sich gezielt an junge politisch interessierte Menschen, die sich in ihrem politischen Engagement stärken wollen. Auf die Mentees wartet ein spannendes Programm mit Workshops, Seminaren und Parlamentsbesuchen, die ihnen politische Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten in ihrem Lebensumfeld aufzuzeigen. Die Mentees werden im gesamten Durchführungszeitraum von Mentor*innen begleitet, die bereits (gesellschafts-)politisch auf Kommunal-, Landes- und oder Bundesebene aktiv sind. Diese geben Einblick in ihre Aktivitäten und unterstützen die Mentees dabei, Ideen für eigenes Engagements zu entwickeln. Hier finden Sie einen Flyer zum Mentoring-Projekt, den Sie gerne an alle Interessierte weiterleiten können. Ab sofort bis spätestens zum 06.02.2023 können sich Interessierte direkt bei Frau F. Özmen, 0176 4274 2900, oezmen(at)berami.de bewerben. Auf der Instagram Projekt Seite können Sie sich einen kleinen Einblick der letzten Aktivitäten verschaffen, folgen Sie beramí auch gerne: https://www.instagram.com/mehrbockaufpolitik/

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Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge – Fit für den Konsumalltag

Weiterhin können Sie bei der Verbraucherzentrale kostenfreie Informationsveranstaltungen zu Verbraucherthemen und -fallen für Geflüchtete sowie Ehren- und Hauptamtliche in der Flüchtlingshilfe buchen. Gerne kommt die Verbraucherzentrale zu Ihnen in die Einrichtung, um Ihre Gruppen zu informieren. Anmelden können sich z.B. Gruppen aus Sprach- und Integrationskursen, Bildungsmaßnahmen, Gemeinschaftsunterkünften sowie losere Gruppen, etwa in einem Willkommenscafé oder einer offenen Frauengruppe. (Die Gruppe muss nicht nur aus Menschen mit Fluchthintergrund bestehen.) Alle Informationen zum weiteren Projektangebot finden Sie auf der Homepage der Verbraucherzentrale und im beigefügten Flyer.

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Brutto-Netto-Gehalts-Rechner für Deutschland

Als ehemalige Migrationsberaterin hat Beáta Moldován Ungurán gesehen, dass viele Menschen mit Migrationshintergrund Schwierigkeiten haben, das deutsche Einkommensteuersystem zu verstehen. Deshalb hat sie als Nebenprojekt einen mehrsprachigen Brutto-Netto-Gehalts-Rechner für Deutschland erstellt. Ihre Hauptziele mit diesem Nebenprojekt sind: eine intuitive Möglichkeit für Nicht-Deutschsprachige zu schaffen, um leicht zu verstehen, wie und was vom Bruttogehalt in Deutschland abgezogen wird, den Rechner in ost- und mitteleuropäische Sprachen zu übersetzen (da sie eine der größten Gruppen von Gastarbeitern in Deutschland darstellen), damit sie das deutsche Einkommensteuersystem leicht verstehen können, mobilfreundlich zu sein, so, dass jeder, der nur ein Mobiltelefon hat, es leicht benutzen kann. Kürzlich ist es uns gelungen, die Webseite und die zugrundeliegenden Informationen in die Ukrainische Sprache zu übersetzen, und ich denke, dass dies ein hilfreiches Tool wäre und wichtige Informationen für ukrainischsprachige Geflüchtete bieten würde. Derzeit arbeiten wir an der Übersetzung ins Russische und Farsi, weitere Sprachen werden folgen. Vorhanden ist die Webseite bereits in folgenden Sprachen: Arabisch Deutsch Englisch Rumänisch Ukrainisch Ungarisch   Melden Sie sich gerne bei Frau Moldovan (contact(at)lohntastik.de), wenn Sie Fragen haben.

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Nachrichtenportal “Amal” jetzt auch aus Frankfurt

“Nur wer weiß, was passiert, kann sich beteiligen und mitreden.“ Dies ist das Motto der erfolgreichen Nachrichtenplattform Amal, die seit 2016 in Berlin und seit 2019 in Hamburg jeweils lokale Nachrichten in den Heimatsprachen der neu ankommenden Geflüchteten anbietet. Seit dem 10.01.2023 kommen nun auch News aus dem Rhein-Main-Gebiet unter dem Titel “Amal, Frankfurt!“. Sechs Journalist*innen, die hier im Exil leben, berichten in ukrainischer, persischer und arabischer Sprache über Politik, Veranstaltungen und Bräuche in Deutschland. Nähere Informationen zum Angebot, zu seinen Hintergründen und den Macher*innen sind hier zu finden.   Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN

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Wirtschaft integriert im ersten Halbjahr 2023

Das vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft durchgeführte Berufsausbildungsförderprogramm “Wirtschaft integriert” für Migrierte wird auch im Jahr 2023 weitergehen. Die Starttermine für die Berufsorientierungsphase an den unterschiedlichen Standorten in der Rhein-Main-Region können hier eingesehen werden. Interessierte können sich gerne an die benannten Ansprechpartner*innen wenden und beraten lassen. Soll ein persönliches Beratungsgespräch für einen Berufsorientierungskurs erfolgen, soll dieser Steckbrief ausgefüllt mitgebracht werden.   Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN

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Online-Stellenbörse für Geflüchtete aus der Ukraine

Die Europäische Kommission will Geflüchtete aus der Ukraine künftig besser bei der Online-Jobsuche unterstützen. Dafür hat sie den sogenannten EU-Talentpool gestartet. Bei diesem Pilotprojekt können Arbeitssuchende, nachdem sie ihre Registrierung abgeschlossen haben, ihren Lebenslauf im EU-Talentpool hochladen. Das Angebot ist auf Englisch, Ukrainisch und Russisch verfügbar und enthält mehr als drei Millionen Stellenangebote. Weitere Informationen sind hier zu finden.     (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Relaunch der Internetseite menschen-wie-wir.de

Die von der Diakonie Hessen und den beiden evangelischen Landeskirchen in Hessen verantwortete Seite menschen-wie-wir.de hat einen Relaunch bekommen. Die Informationen sind nun in einzelne Themenfelder untergliedert, die über Kacheln auf der Startseite angeklickt werden können. Besonders ist hier das Themenfeld “Service” hervorzuheben, bei dem u. a. rechtliche Informationen und Fachinformationen abgerufen werden können.   Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN

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Beratungsangebot der Verbraucherzentrale Hessen in ukrainischer Sprache

Geflüchtete aus der Ukraine, die in Deutschland angekommen sind, werden mit vielen Fragen konfrontiert, z.B.: Wie finde ich einen passenden Vertrag für mein Handy? Was mache ich, wenn ich eine Rechnung bekomme, obwohl ich nichts gekauft habe? Was tun, wenn gekaufte Ware kaputt ist oder nicht funktioniert? Die Verbraucherzentrale Hessen bietet daher ab sofort kostenfreie Informationen und Beratung in ukrainischer Sprache rund ums Ankommen und Leben in Deutschland an, entweder telefonisch unter 069-940 246 (montags von 10 bis 13 Uhr) oder über den Messengerdienst Viber unter 0151- 65052525. Nähere Informationen zu dem Angebot sind auf dieser Seite zu finden, die auch auf Ukrainisch abrufbar ist. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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