Beratungsangebot der Verbraucherzentrale Hessen in ukrainischer Sprache

Geflüchtete aus der Ukraine, die in Deutschland angekommen sind, werden mit vielen Fragen konfrontiert, z.B.: Wie finde ich einen passenden Vertrag für mein Handy? Was mache ich, wenn ich eine Rechnung bekomme, obwohl ich nichts gekauft habe? Was tun, wenn gekaufte Ware kaputt ist oder nicht funktioniert? Die Verbraucherzentrale Hessen bietet daher ab sofort kostenfreie Informationen und Beratung in ukrainischer Sprache rund ums Ankommen und Leben in Deutschland an, entweder telefonisch unter 069-940 246 (montags von 10 bis 13 Uhr) oder über den Messengerdienst Viber unter 0151- 65052525. Nähere Informationen zu dem Angebot sind auf dieser Seite zu finden, die auch auf Ukrainisch abrufbar ist. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Fortbildung für Ehrenamtliche: Herausforderungen bei der Arbeit mit Geflüchteten

Der Main-Taunus-Kreis lädt ein zu einer Schulung für Ehrenamtliche „Herausforderungen bei der Arbeit mit Geflüchteten“ am 06.10.2022 von 17 bis 19 Uhr im Landratsamt. Bitte geben Sie die Nachricht an Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe und andere Interessierte weiter. Hier können Sie den Flyer herunterladen: 20221060_Schulung Ehrenamt 06_10_22

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Update zur: Interkulturelle Woche in Hofheim vom 14.-29.09.2022

Terminverschiebung: Interkulturelle Woche, Veranstaltung(en) “Hofheim picknickt” und “Religionen für den Frieden” wird/werden auf den Ausweichtermin 25.9.22 verschoben.   die i. B. genannten Veranstaltungen werden wetterbedingt verschoben. Selbst wenn es am Sonntag entgegen der derzeitigen Wettervorhersage nicht regnen sollte, ist die Wiese komplett durchnässt und das Picknick nicht durchführbar. Wie im Vorfeld besprochen, werden wir auf den 25.9. ausweichen. Hier erhalten Sie geänderte Plakate – Verschiebung Hofheim picknickt – und – Verschiebung Religionen für den Frieden – (auch für schnelle elektronische Informationswege).

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Interkulturelle Woche in Hofheim vom 14.-29.09.2022

Seit einigen Jahren gibt es die bundesweit stattfindende Interkulturelle Woche auch in Hofheim. Ein buntes Veranstaltungsprogramm lädt vom 4. – 29.09.2022 alle in Hofheim lebenden Menschen ein. Hier können Sie das Gesamtprogramm lesen: 2022 Programm Gesamtschau IKW Am Sonntag, 18.09.2022, um 11:30 Uhr, findet auf der Wiese hinter dem Rathaus das Friedensgebet “Religionen für den Frieden” statt: 20220918_A3-Plakat_Friedensgebet_IKW22 Am Dienstag, 20.09.2022, um 18:30 Uhr, findet die Lesung “Hoffnung in Zeiten von Krieg und Migration” im Landratsamt in Hofheim statt: 20220831 FLyer Lesung Hoffnung (1) Am Donnerstag, 22.09.2022, um 19:30 Uhr, findet der Interreligiöse Dialog im Kellereigebäude, Hofheim, statt: 202209_A5 Flyer_Interreligiöser Dialog_IKW22

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Theaterworkshop und Aufführung in Hattersheim vom 26. bis 29. September

Der Theaterworkshop Mauerrisse mit der italienischen Theatergruppe Teatro Due Mondi thematisiert Mauern aus Stein sowie Grenzen und Barrieren, die physisch unüberwindbar sind. Aber es geht auch um zwischenmenschliche und individuelle Mauern der Angst und des Misstrauens.  Unkenntnis lässt Mauern entstehen, Wissen durch Begegnung schlägt Breschen, die sie zum Einstürzen bringen.  Und manchmal kann eine Begegnung nur durch einen Blick, eine Geste oder ein Lächeln zustande kommen.  Im Theater und auf der Straße wie im Leben. Willkommen sind Menschen jeden Alters, jeder Herkunft und jeder Sprache, auch ohne Theatererfahrung! Gemeinsam mit den italienischen Darstellenden werden die Workshopteilnehmenden die Hattersheimer Variante des Straßentheaterstückes MAURRISSE erarbeiten und am 29. September um 19 Uhr auf dem Marktplatz präsentieren. Zeit: 16 bis 20 Uhr mit gemeinsamen Abendessen Ort: Südringtreff Hattersheim, Südring 16 Anmeldungen bis zum 19. September.  Nähere Information finden Sie im Flyer.  Ein Flyer in leichter Sprach ist hier verfügbar. Informationen zur Lesung “Hoffnung in Zeiten von Krieg und Migration“ von Birgit Gröger aus Kelkheim und Junis Sultan aus Frankfurt finden Sie hier.

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“Tage des Exils” vom 01. bis 17.09.2022 in Frankfurt

Gemeinsam mit der Deutschen Nationalbibliothek hat die Körber-Stiftung aus Hamburg eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel “Tage des Exils” auf die Beine gestellt, die vom 01. bis 17.09.2022 in Frankfurt am Main stattfindet. Das Anliegen bei der Reihe ist, historische und aktuelle Erfahrungen von Verfolgung, Flucht und Exil miteinander in einen Dialog zu bringen. Der Großteil der Veranstaltungen ist kostenfrei. Im einzelnen werden sie von Organisationen wie der Bildungsstätte Anne Frank, dem Fritz-Bauer-Institut oder Proasyl verantwortet. Näheres zur Reihe, einschließlich eines detaillierten Programms, ist auf dieser Internetseite zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Qualifizierungslehrgang für Sprachmittlung in Frankfurt

Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) der Stadt Frankfurt am Main bietet zusammen mit der Industrie- und Handelskammer (IKH) Frankfurt am Main einen Qualifizierungslehrgang für Sprachmittlung an, der am Freitag, den 16.09.2022, startet. Für die Teilnehmenden fallen keine Kursgebühren an. Diese werden vom AmkA übernommen. Als Gegenleistung stehen die Teilnehmenden dem AmkA nach Abschluss des Kurses mit einem Kontingent von 35 Stunden für Sprachmittlungsdienste zur Verfügung. Für eine Teilnahme bewerben kann man sich noch bis zum 31.08.2022. Nähere Informationen sind auf dieser Internetseite zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Angebot der Beratungs- und Interventionsstelle Frauen helfen Frauen MTK e.V, für ukrainische Kriegsflüchtlinge, ehrenamtliche Unterstützer*innen und Multiplikator*innen

Als im Main-Taunus-Kreis ansässige Beratungs- und Interventionsstelle für Frauen sind wir eine erste Anlaufstelle für Frauen mit all ihren Anliegen. Wir sind die einzige Fachberatungsstelle zu häuslicher Gewalt im Kreis und beraten Frauen, die von psychischer, körperlicher und/oder sexueller Gewalt bedroht oder betroffen sind. Frauen wenden sich mit Partnerschaftskonflikten und bei Trennung und Scheidung an uns. Aufgrund des Angriffskrieges Russlands in der Ukraine sind nach aktuellen Schätzungen der UN mittlerweile ca. 10 Mio. Menschen auf der Flucht. Es handelt sich überwiegend um allein reisende Frauen oder um Frauen mit ihren Kindern. Aus Erfahrungen anderer Kriege wissen wir, dass Flucht und Vertreibung für Frauen häufig ein erhöhtes Risiko für das Erleben von struktureller Gewalt ist. So können Frauen Opfer sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen werden oder sind im neuen Zufluchtsort dem Zugriff von Menschenhandel ausgesetzt. Aus neuesten Medienberichten in Berlin wissen wir, dass versucht wurde, ankommende Frauen abzugreifen, um sie in die Prostitution zu bringen. Im Hauptbahnhof Frankfurt werden Frauen per Schilder in ukrainischer Sprache davor gewarnt, mit Fremden mitzugehen. Im Rahmen unserer Arbeit reagieren wir pro-aktiv auf die neue Situation und können nachfolgende Bausteine erarbeiten bzw. bereits jetzt schon anbieten: – Unser Flyer wird auf Russisch und Ukrainisch übersetzt. Er wird

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