Trainingsangebote für Empathische Kommunikation

Empathische Kommunikation hilft bei Behördentreffen, Umgang mit Geflüchteten, Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und auch mit Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen. Die nächsten Termine für die Empathische Kommunikation Workshops von Peter Horst Schmidt, der Trainer von Hand-In-Hand 8, sind: 29.02.2020 Empathische Kommunikation beim Volksbildungsverein in Hofheim Tagesworkshop 09h30-16h30 Anmeldung direkt beim VBV 21.03.2020 Professioneller Umgang mit Konflikten in Bad Soden-Altenhain Tagesworkshop 09h30-16h30 Anmeldung über eventbrite 31.03./01.04.2020 Empathische Kommunikation beim Kulturkreis in Sulzbach (Bürgerzentrum Frankfurter Hof) 2-Abende je 17h30 – 21h00 Anmeldung direkt beim Kulturkreis Nähere Informationen auf Schmitt Mediation.

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Hanauer Initiativenbündnis „Solidarität statt Spaltung“ lädt zur Kundgebung heute den 21.02. und zur Demonstration am Samstag ein.

Pressemitteilung Kundgebung & Demonstration in Hanau 20.02.2020 Hanauer Initiativenbündnis „Solidarität statt Spaltung“ lädt zur Kundgebung am Freitag und zur Demonstration am Samstag ein. In der Nacht zum Donnerstag wurden zehn Menschen in Hanau getötet. Viele weitere wurden schwer verletzt. Wir trauern mit den Familien und Freund*innen um die Opfer dieser rassistischen Morde. Wir sind wütend, dass so etwas in unserer Stadt passieren konnte. Wir sind wütend über die rechte Stimmungsmache, die solche Taten möglich macht.  Wir kämpfen weiter um gleiche soziale Rechte für Alle, gegen jede rassistische Hetze und Ausgrenzung und gegen jede Abschiebung.  „Die Gesellschaft der Vielen stellt sich dem Rassismus auf der Straße wie auch in den Ämtern entgegen“, betont Newroz Duman von der Initiative und hält fest: „Wir werden diese Menschenverachtung überwinden.“ Wir laden dazu ein: 1) am Freitag, 21.2., um 17 Uhr zur Mahnwache und Kundgebung am Heumarkt zu kommen, dem ersten Tatort. Ab 16.30 laden wir am Heumarkt zum Pressegespräch mit FreundInnen der Opfer ein. 2) am Samstag, 22.2., um 14 Uhr zur bundesweiten Demonstration in der Hanauer Innenstadt zu kommen. Genauer Ort wird noch bekannt gegeben. „Die Öffentlichkeit schaut jetzt auf Hanau. Für uns alle heißt es aber: Es ist Zeit für Migrantifa. Überall.

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Protokoll Wirtschaft integriert Austauschtreffen MTK und HTK am 06.12.

Folgende Aspekte wurden auf dem Treffen besprochen: Im laufenden Jahr 2019 haben an den drei Frankfurter Standorten (Lehrbaustelle Niederrad, Berufs- und Technologiezentrum HWK und FaPrik) 5 Gruppen in der BerufsorientierungPlus mit fast 76 Teilnehmenden das Projekt durchlaufen. Aktuell werden am BWHW Standort Bad Homburg 3 EQPlus– und 38 ABPlus Teilnehmende betreut. Am BWHW Standort Hofheim nehmen 2 EQPlus– und 35 ABPlus am Projekt teil. Zwei wesentliche Neuerungen haben 2019 das Projekt positiv geprägt. Zum einen der Wegfall der Altersgrenze und zum anderen die Erweiterung der Projektlaufzeit der regulären Berufsorientierung um einen vierten, intensiven Monat der Kompetenzfeststellung. Des Weiteren hat das BWHW in diesem Jahr die Themen „berufsbezogene Sprachförderung“ und „sprachsensibler Fachunterricht“  stark in den Fokus genommen. Es wurden verschiedene Maßnahmen eingeleitet (z.B. Erstellung von Wortschätze verschiedener Berufsfelder [abrufbar unter https://www.wirtschaft-integriert.de/downloads/berufsbezogene-sprachfoerderung/], Schulungen der Fachlehrer, Schulung und Etablierung von Sprach-Multiplikatoren für die fachliche Unterstützung an den Standorten etc.), die erste positive Auswirkungen zeigen und die im kommenden Jahr weiter fortgeführt werden. Die Einstiegsqualifizierung wird weiterhin von allen Akteuren als sinnvolles Instrument und in vielen Fällen wichtigen Zwischenschritt vor der Ausbildung gesehen. In der Brühlwiesenschule wird im Februar 2020 ein „Vorbildertag“ stattfinden, an dem sich auch das BWHW mit ABPlus Teilnehmer beteiligen wird. Im kommenden Jahr 2020 sind in

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Neue Seminare im Migrationsrecht im Februar 2020

Die Rechtsanwälte Bender, Hocks und Leuschner bieten im Februar 2020 neue Seminare im Migrationsrecht an. Die Fortbildungsreihe umfasst die folgenden Seminare: – Montag, 10.02.2020 Update: Sozialleistungen für Geduldete, Geflüchtete und EU-Staatsangehörige in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen – Freitag, 14.02.2020 sowie Freitag, 28.02.2020 (Einzeltermine) Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz – Donnerstag, 20.02.2020 Identitätsklärung und Passbeschaffung – Mitwirkungspflichten, Sanktionen und Folgen – Donnerstag, 27.02.2020 „Update Asylrecht 2020“ Nähere Informationen zu den einzelnen Seminaren können Sie den Flyern in der Webseite  www.seminare-migrationsrecht.de entnehmen.

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28.11.2019 — Wie kann es weitergehen für zugewanderte junge Menschen?

Egal, ob im Asylbewerberleistungsgesetz oder schon im SGBII, meist ist die Frage nach Maßnahme, Ausbildung oder Job vorhanden. Im dialogischen Vortrag werden aktuelle Angebote und Voraussetzungen erläutert. Ziel ist es einen Überblick zu erhalten und Zugänge zu finden. Termin: 28.11.2019, 18.30 – 20.00 Uhr Referent: Tim Kurth, Jugendmigrationsdienst Main-Taunus Ort: Diakonisches Werk Main-Taunus, Hofheim Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.  Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung NICHT für die Geflüchteten ausgerichtet wird, sondern für die Engagierten in der Flüchtlingsarbeit. Verbindliche Anmeldung Evangelisches Dekanat Kronberg Händelstraße 52, 65 812 Bad Soden Referentin für Bildung Birke Schmidt Telefon: 06196 56 01 23 birke.schmidt(at)dekanat-kronberg.de

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20.11.2019 — Identitätsklärung und Mitwirkungspflichten

Mit neuen gesetzlichen Bestimmungen wird der Druck auf Flüchtlinge erhöht. Was passiert aber, wenn z.B. trotz aller Bemühungen eine Passbeschaffung nicht möglich ist? Welche Ausnahmen sind für wen vorgesehen? Was sind die gültigen Grundlagen? Termin: 20.11.2019, 19.30 – 21.30 Uhr Referentinnen: Susanne Schuhmacher-Godemann, Referentin für Sozialpastoral im Kath. Bezirksbüro Main-Taunus; Gundula Grebner, Beraterin im Sozialbüro Main-Taunus, Caritas-Verband Main-Taunus Ort: Konferenzraum im Vincenzhaus, Hofheim VERBINDLICHE ANMELDUNG Katholisches Bezirksbüro Main-Taunus Vincenzstraße 29, 65 719 Hofheim Referentin für Sozialpastoral Susanne Schuhmacher-Godemann Telefon: 06192 29 03 0 kbb.main-taunus(at)bistumlimburg.de

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17. November 2019 — Film: Born in Evin

MARYAM ZAREES Debütfilm „BORN IN EVIN“ erzählt eine Geschichte, die persönlicher nicht sein könnte und zugleich politisch ist: ihre Suche nach den gewaltvollen Umständen ihrer Geburt in Evin, einem der berüchtigsten Foltergefängnisse Irans. Maryam Zaree, 35, Grimme-Preisträgerin und bekannte Schauspielerin, (u.a. als Kommissarin im „Tatort“), stellt sich in dem Dokumentarfilm dem jahrzehntelangen Schweigen ihrer Mutter, der Frankfurter Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg. Sie trifft andere Überlebende  von Gewalt und Verfolgung und versucht, Antworten zu finden auf ihre persönlichen und politischen Fragen. Was sind die persönlichen  Konsequenzen von Verfolgung und Gewalt, wenn dieselben Täter bis heute an der Macht sind? Ein zarter, bewegender und bildstarker Film, der auf der Berlinare  zu sehen war, ausgezeichnet als bester Dokumentarfilm sowie mit dem Newcomer-Preis beim 30. Hessischen Film-und Kinopreis 2019. Dazu lädt die Amnesty- Gruppe Kronberg/Königstein herzlich ein! Ein Mitglied der Gruppe, Monireh Baradaran, die die Verhältnisse in Evin aus eigener Erfahrung kennt, steht für anschließende Gespräche zur Verfügung. Am 17. November 2019 um 19:30 Uhr –in Kooperation mit den Kronberger Lichtspielen Friedrich-Ebert-Straße 1 61476 Kronberg / Ts. Tel.: 06173 / 79385

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14.11.2019 — Workshop: Rassismus in der pluralen Gesellschaft

Workshop: Rassismus in der pluralen Gesellschaft Betroffenenperspektiven im Mittelpunkt der Auseinandersetzung Donnerstag, 14.11.2019, 10:00 – 16:00 Uhr Familienoase im Gemeindehaus St. Vitus, Kapellenstr. 1. 65830 Kriftel Referenten: Manuel Glittenberg und Christa Kaletsch Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik in Kooperation mit der KEB Main-Taunus und Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Main-Taunus kostenfrei Anmeldung: KEB Main-Taunus, 069 8008718-470, keb.maintaunus(at)bistumlimburg.de Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist die Geschichte einer pluralen Gesellschaft. Als solche wird sie jedoch häufig nicht selbstverständlich erzählt. Unhinterfragte Vorstellungen gesellschaftlicher Homogenität sind vielerorts weiterhin wirkmächtig. Rassismus und rechte Gewalt sind fester Bestandteile der Geschichte und Gegenwart, eine Auseinandersetzung damit wird jedoch häufig durch Bagatellisieren und Negieren abgewehrt. Gleichzeitig bestehen vielfältige Kämpfe um Wahrnehmung, Aufklärung und Anerkennung rassistischer Gewalt und Praxen des Erinnerns. Hierbei sind die Perspektiven Betroffener von zentraler Bedeutung. Wer erinnert wie an was? Welche Ereignisse sind und bleiben präsent? Und welche geraten schnell in Vergessenheit? Wessen Spuren werden verwischt oder unsichtbar gemacht? Welche Deutungen, wessen Perspektiven gewinnen Aufmerksamkeit? Wessen Expertise wird anerkannt? – Mithilfe dieser Fragen kann ein Rahmen für die Auseinandersetzung mit einer (multiperspektivischen) Erinnerungskultur in der pluralen Gesellschaft aufgespannt werden. Der Workshop folgt dieser Spur und eröffnet Wege, die alle Teilnehmenden einlädt, Rassismus als Herausforderung für

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17.10.2019 — Reich beschenkt – Die eigenen Stärken entdecken

Jeder Mensch hat Stärken: Das sind Fähigkeiten, Talente und Begabungen. Manche unserer Talente und Stärken sind offenkundig und bekannt. Andere sind vielleicht verborgen und wollen noch entdeckt werden. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen den persönlichen Talenten und Leidenschaften nachgehen. Die hier gewonnen Eindrücke und Erkenntnisse können Sie in Ihrem bisherigen Engagementfeld, im Beruf oder privat nutzen. Oder bewegt Sie schon lange der Gedanke sich ehrenamtlich zu engagieren, dann können Sie sich im Anschluss an den Kurs im Hinblick auf ein freiwilliges Engagement beraten lassen. Termin: Teil 1: 17.10.2019, 18.00 – 21.00 Uhr; Teil 2: 30.10.2019, 17.30 – 21.30 Uhr Referentinnen: Anna Basse, Systemischer Coach und Krisenexpertin; Birke Schmidt, Referentin für Bildung im Evangelischen Dekanat Kronberg Ort: Haus der Kirche, Bad Soden Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Verbindliche Anmeldung: Evangelisches Dekanat Kronberg Händelstraße 52, 65812 Bad Soden Referentin für Bildung Birke Schmidt Telefon: 06196 56 01 23 birke.schmidt(at)dekanat-kronberg.de

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25.10.2019 — Kulturelle und individuelle Vielfalt in Familien

TERMIN:                 25.10.2019, 10:00 – 16:00 Uhr         ReferentInnen:         Jette van der Velden                                    Dunja el Missiri Ort:                            Vincenzhaus, Vincenzstraße 29, 65719 Hofheim Kosten:                      kostenfrei; Mittagessen inbegriffen Anmeldung:              KEB Main-Taunus, 069 8008718470                                    keb.maintaunus(at)bistumlimburg.de   Familien möchten, dass ihre Kinder zu glücklichen und erfolgreichen Menschen heranwachsen, die gute Mitglieder der Familie und der Gesellschaft sind. Normen und Haltungen für die Erziehung der Kinder können in Familien unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft sehr verschieden sein. Diese Unterschiedlichkeit wird meist als Bereicherung wahrgenommen, kann aber auch zu Verunsicherung und Dissonanzen führen. Der erste Teil des Workshops will kultursensible Haltungen entwickeln für einen friedlichen Umgang miteinander. Darüber hinaus beschäftigen sich die TeilnehmerInnen im zweiten Teil mit muslimischen Lebenspraxen und bekommen einen Einblick in die Bandbreite von Normen und Zielen bei der Erziehung muslimischer Familien in Deutschland. Jette van der Velden, Diplompädagogin, langjährige Arbeitserfahrung in der Türkei und Ägypten, Interkulturelle und interreligiöse Pädagogik, Arbeit mit Kindern mit Lernstörungen unter besonderer Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit und interkultureller Umgebung. Dunja El Missiri, akademische Rätin an der Goethe-Universität Frankfurt im Fachbereich Erziehungswissenschaften, Studium Islamwissenschaften, Psychologie und Sportwissenschaften, langjährige Fortbildungstätigkeit zu interreligiösen Themen im Elementar- und Primarbereich. Sie ist Lehrerin für Grund- und Hauptschulen mit den Fächern Deutsch, Mathematik, Kunst und islamischer

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