28.11.2019 — Wie kann es weitergehen für zugewanderte junge Menschen?

Egal, ob im Asylbewerberleistungsgesetz oder schon im SGBII, meist ist die Frage nach Maßnahme, Ausbildung oder Job vorhanden. Im dialogischen Vortrag werden aktuelle Angebote und Voraussetzungen erläutert. Ziel ist es einen Überblick zu erhalten und Zugänge zu finden. Termin: 28.11.2019, 18.30 – 20.00 Uhr Referent: Tim Kurth, Jugendmigrationsdienst Main-Taunus Ort: Diakonisches Werk Main-Taunus, Hofheim Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.  Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung NICHT für die Geflüchteten ausgerichtet wird, sondern für die Engagierten in der Flüchtlingsarbeit. Verbindliche Anmeldung Evangelisches Dekanat Kronberg Händelstraße 52, 65 812 Bad Soden Referentin für Bildung Birke Schmidt Telefon: 06196 56 01 23 birke.schmidt(at)dekanat-kronberg.de

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20.11.2019 — Identitätsklärung und Mitwirkungspflichten

Mit neuen gesetzlichen Bestimmungen wird der Druck auf Flüchtlinge erhöht. Was passiert aber, wenn z.B. trotz aller Bemühungen eine Passbeschaffung nicht möglich ist? Welche Ausnahmen sind für wen vorgesehen? Was sind die gültigen Grundlagen? Termin: 20.11.2019, 19.30 – 21.30 Uhr Referentinnen: Susanne Schuhmacher-Godemann, Referentin für Sozialpastoral im Kath. Bezirksbüro Main-Taunus; Gundula Grebner, Beraterin im Sozialbüro Main-Taunus, Caritas-Verband Main-Taunus Ort: Konferenzraum im Vincenzhaus, Hofheim VERBINDLICHE ANMELDUNG Katholisches Bezirksbüro Main-Taunus Vincenzstraße 29, 65 719 Hofheim Referentin für Sozialpastoral Susanne Schuhmacher-Godemann Telefon: 06192 29 03 0 kbb.main-taunus(at)bistumlimburg.de

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17. November 2019 — Film: Born in Evin

MARYAM ZAREES Debütfilm „BORN IN EVIN“ erzählt eine Geschichte, die persönlicher nicht sein könnte und zugleich politisch ist: ihre Suche nach den gewaltvollen Umständen ihrer Geburt in Evin, einem der berüchtigsten Foltergefängnisse Irans. Maryam Zaree, 35, Grimme-Preisträgerin und bekannte Schauspielerin, (u.a. als Kommissarin im „Tatort“), stellt sich in dem Dokumentarfilm dem jahrzehntelangen Schweigen ihrer Mutter, der Frankfurter Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg. Sie trifft andere Überlebende  von Gewalt und Verfolgung und versucht, Antworten zu finden auf ihre persönlichen und politischen Fragen. Was sind die persönlichen  Konsequenzen von Verfolgung und Gewalt, wenn dieselben Täter bis heute an der Macht sind? Ein zarter, bewegender und bildstarker Film, der auf der Berlinare  zu sehen war, ausgezeichnet als bester Dokumentarfilm sowie mit dem Newcomer-Preis beim 30. Hessischen Film-und Kinopreis 2019. Dazu lädt die Amnesty- Gruppe Kronberg/Königstein herzlich ein! Ein Mitglied der Gruppe, Monireh Baradaran, die die Verhältnisse in Evin aus eigener Erfahrung kennt, steht für anschließende Gespräche zur Verfügung. Am 17. November 2019 um 19:30 Uhr –in Kooperation mit den Kronberger Lichtspielen Friedrich-Ebert-Straße 1 61476 Kronberg / Ts. Tel.: 06173 / 79385

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14.11.2019 — Workshop: Rassismus in der pluralen Gesellschaft

Workshop: Rassismus in der pluralen Gesellschaft Betroffenenperspektiven im Mittelpunkt der Auseinandersetzung Donnerstag, 14.11.2019, 10:00 – 16:00 Uhr Familienoase im Gemeindehaus St. Vitus, Kapellenstr. 1. 65830 Kriftel Referenten: Manuel Glittenberg und Christa Kaletsch Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik in Kooperation mit der KEB Main-Taunus und Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Main-Taunus kostenfrei Anmeldung: KEB Main-Taunus, 069 8008718-470, keb.maintaunus(at)bistumlimburg.de Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist die Geschichte einer pluralen Gesellschaft. Als solche wird sie jedoch häufig nicht selbstverständlich erzählt. Unhinterfragte Vorstellungen gesellschaftlicher Homogenität sind vielerorts weiterhin wirkmächtig. Rassismus und rechte Gewalt sind fester Bestandteile der Geschichte und Gegenwart, eine Auseinandersetzung damit wird jedoch häufig durch Bagatellisieren und Negieren abgewehrt. Gleichzeitig bestehen vielfältige Kämpfe um Wahrnehmung, Aufklärung und Anerkennung rassistischer Gewalt und Praxen des Erinnerns. Hierbei sind die Perspektiven Betroffener von zentraler Bedeutung. Wer erinnert wie an was? Welche Ereignisse sind und bleiben präsent? Und welche geraten schnell in Vergessenheit? Wessen Spuren werden verwischt oder unsichtbar gemacht? Welche Deutungen, wessen Perspektiven gewinnen Aufmerksamkeit? Wessen Expertise wird anerkannt? – Mithilfe dieser Fragen kann ein Rahmen für die Auseinandersetzung mit einer (multiperspektivischen) Erinnerungskultur in der pluralen Gesellschaft aufgespannt werden. Der Workshop folgt dieser Spur und eröffnet Wege, die alle Teilnehmenden einlädt, Rassismus als Herausforderung für

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17.10.2019 — Reich beschenkt – Die eigenen Stärken entdecken

Jeder Mensch hat Stärken: Das sind Fähigkeiten, Talente und Begabungen. Manche unserer Talente und Stärken sind offenkundig und bekannt. Andere sind vielleicht verborgen und wollen noch entdeckt werden. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen den persönlichen Talenten und Leidenschaften nachgehen. Die hier gewonnen Eindrücke und Erkenntnisse können Sie in Ihrem bisherigen Engagementfeld, im Beruf oder privat nutzen. Oder bewegt Sie schon lange der Gedanke sich ehrenamtlich zu engagieren, dann können Sie sich im Anschluss an den Kurs im Hinblick auf ein freiwilliges Engagement beraten lassen. Termin: Teil 1: 17.10.2019, 18.00 – 21.00 Uhr; Teil 2: 30.10.2019, 17.30 – 21.30 Uhr Referentinnen: Anna Basse, Systemischer Coach und Krisenexpertin; Birke Schmidt, Referentin für Bildung im Evangelischen Dekanat Kronberg Ort: Haus der Kirche, Bad Soden Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Verbindliche Anmeldung: Evangelisches Dekanat Kronberg Händelstraße 52, 65812 Bad Soden Referentin für Bildung Birke Schmidt Telefon: 06196 56 01 23 birke.schmidt(at)dekanat-kronberg.de

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25.10.2019 — Kulturelle und individuelle Vielfalt in Familien

TERMIN:                 25.10.2019, 10:00 – 16:00 Uhr         ReferentInnen:         Jette van der Velden                                    Dunja el Missiri Ort:                            Vincenzhaus, Vincenzstraße 29, 65719 Hofheim Kosten:                      kostenfrei; Mittagessen inbegriffen Anmeldung:              KEB Main-Taunus, 069 8008718470                                    keb.maintaunus(at)bistumlimburg.de   Familien möchten, dass ihre Kinder zu glücklichen und erfolgreichen Menschen heranwachsen, die gute Mitglieder der Familie und der Gesellschaft sind. Normen und Haltungen für die Erziehung der Kinder können in Familien unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft sehr verschieden sein. Diese Unterschiedlichkeit wird meist als Bereicherung wahrgenommen, kann aber auch zu Verunsicherung und Dissonanzen führen. Der erste Teil des Workshops will kultursensible Haltungen entwickeln für einen friedlichen Umgang miteinander. Darüber hinaus beschäftigen sich die TeilnehmerInnen im zweiten Teil mit muslimischen Lebenspraxen und bekommen einen Einblick in die Bandbreite von Normen und Zielen bei der Erziehung muslimischer Familien in Deutschland. Jette van der Velden, Diplompädagogin, langjährige Arbeitserfahrung in der Türkei und Ägypten, Interkulturelle und interreligiöse Pädagogik, Arbeit mit Kindern mit Lernstörungen unter besonderer Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit und interkultureller Umgebung. Dunja El Missiri, akademische Rätin an der Goethe-Universität Frankfurt im Fachbereich Erziehungswissenschaften, Studium Islamwissenschaften, Psychologie und Sportwissenschaften, langjährige Fortbildungstätigkeit zu interreligiösen Themen im Elementar- und Primarbereich. Sie ist Lehrerin für Grund- und Hauptschulen mit den Fächern Deutsch, Mathematik, Kunst und islamischer

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23.10.2019 — Konflikte meistern in der Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und freiwillig Engagierten

Der Weg zu einem partnerschaftlichen Verhältnis zwischen hauptamtlich Beschäftigten und freiwillig Engagierten ist nicht immer einfach und konfliktfrei. Unterschiedliche Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse können die Zusammenarbeit erschweren. Das Miteinander, das an beide Seiten hohe Ansprüche stellt, läuft nicht immer problemlos und entwickelt sich zu einem Konflikt der für alle Beteiligten zur Belastung wird und die Beziehung an ihre Grenzen führen kann. Die Erfahrung lehrt jedoch auch, dass durch Konflikte Dinge zu Tage treten oder Fragen aufgeworfen werden, die die Entwicklung in der Zusammenarbeit voranbringen. Wichtig ist es sich den schwierigen Situationen zu stellen und den Umgang damit zu üben. Ziele Konflikte verstehen Konfliktfelder in der Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und freiwillig Engagierten analysieren Konflikte ansprechen und bearbeiten Methodik Vortrag, Gruppenarbeit, Austausch, Übungen Referentin Ursula Stegemann, Referentin für Freiwilliges Engagement Diakonie Hessen, Referat Freiwilliges Engagement Erfahren Sie mehr hier.

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13.09.2019 Workshop: Von der Seele spielen

Durch unsere Arbeit mit Geflüchteten sind wir voller Bilder und Geschichten. Wir haben direkten Anteil am Leben vieler Menschen in herausfordernden Situationen. In diesem Workshop erzählen und spielen wir von Erlebtem, führen uns Vergangenes vor Augen und machen scheinbar Vergessenes sichtbar. Wir teilen unsere Geschichten und spielen sie uns von der Seele. „Playback – Spiel es zurück“ ist eine Technik, die uns dabei erlaubt Erfahrungen auszutauschen und diese Bilder gemeinsam in den Raum zu bringen: Für mehr Entlastung und neue Erkenntnisse im Umgang mit Erlebtem. Termin: 13.09.2019, 10.00 – 16.00 Uhr Referent: Andreas Bentrup, Theaterpädagoge (BuT), Humortrainer (HH), Schauspieler und Kontaktclown. Ort: Aula im Vincenzhaus, Hofheim Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung NICHT für die Geflüchteten ausgerichtet wird, sondern für die Engagierten in der Flüchtlingsarbeit. Verbindliche Anmeldung: Katholisches Bezirksbüro Main-Taunus Vincenzstraße 29, 65 719 Hofheim Referentin für Sozialpastoral Susanne Schuhmacher-Godemann Telefon: 06192 29 03 0 kbb.main-taunus@bistumlimburg.de

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Neue Fortbildungsangebote für Engagierte in der Flüchtlingsarbeit – Hand in Hand 8.0

Mit der Auflage 8.0 geht das Fortbildungsangebot von Hand in Hand in seine letzte Runde. Vier Jahre lang hat das Dekanat Kronberg in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Main-Taunus und der katholischen Kirche in der Region sein kostenfreies Fortbildungsprogramm für freiwillig Engagierte in der Flüchtlingsarbeit angeboten. Für das 2. Halbjahr 2019 halten wir folgende Themenschwerpunkte für Sie bereit:     –  Von der Seele spielen (13.09.2019) –  Professioneller Umgang mit Konflikten (20.09.2019) –  Reich beschenkt – die eigenen Stärken entdecken (17.10.2019  + 30.10.2019) –  Kulturelle und individuelle Vielfalt in Familien (25.10.2019) –  Identitätsklärung und Mitwirkungspflichten (20.11.2019) –  Wie kann es weitergehen für zugewanderte junge Menschen (28.11.2019)     Hier finden Sie einen Flyer mit näheren Informationen zu den Veranstaltungen und dem jeweiligen Anmeldeverfahren. 

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Berufsorientierung für Flüchtlinge

Berufsorientierung eröffnet Geflüchteten und Zugewanderten Wege in eine Berufsausbildung.Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge – BOF“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werdenjunge Geflüchtete und Zugewanderte auf ihrem Weg in eine Ausbildung unterstützt. Während der bis zu 26-wöchigen BOFKurse lernen die Teilnehmenden Fachsprache und Fachkenntnisse für den angestrebten Ausbildungsberuf und werden voneiner sozialpädagogischen Begleitung individuell betreut. Um mehr Informationen über dieses Programm zu bekommen, können sie den Flyer als PDF angucken oder auf der Webseite nachlesen

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