Neue Fortbildungsangebote für Engagierte in der Flüchtlingsarbeit – Hand in Hand 8.0

Mit der Auflage 8.0 geht das Fortbildungsangebot von Hand in Hand in seine letzte Runde. Vier Jahre lang hat das Dekanat Kronberg in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Main-Taunus und der katholischen Kirche in der Region sein kostenfreies Fortbildungsprogramm für freiwillig Engagierte in der Flüchtlingsarbeit angeboten. Für das 2. Halbjahr 2019 halten wir folgende Themenschwerpunkte für Sie bereit:     –  Von der Seele spielen (13.09.2019) –  Professioneller Umgang mit Konflikten (20.09.2019) –  Reich beschenkt – die eigenen Stärken entdecken (17.10.2019  + 30.10.2019) –  Kulturelle und individuelle Vielfalt in Familien (25.10.2019) –  Identitätsklärung und Mitwirkungspflichten (20.11.2019) –  Wie kann es weitergehen für zugewanderte junge Menschen (28.11.2019)     Hier finden Sie einen Flyer mit näheren Informationen zu den Veranstaltungen und dem jeweiligen Anmeldeverfahren. 

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Berufsorientierung für Flüchtlinge

Berufsorientierung eröffnet Geflüchteten und Zugewanderten Wege in eine Berufsausbildung.Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge – BOF“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werdenjunge Geflüchtete und Zugewanderte auf ihrem Weg in eine Ausbildung unterstützt. Während der bis zu 26-wöchigen BOFKurse lernen die Teilnehmenden Fachsprache und Fachkenntnisse für den angestrebten Ausbildungsberuf und werden voneiner sozialpädagogischen Begleitung individuell betreut. Um mehr Informationen über dieses Programm zu bekommen, können sie den Flyer als PDF angucken oder auf der Webseite nachlesen

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Seminar zum professionellen Umgang mit Konflikten

Nicht jede Gesprächssituation in der Flüchtlingsarbeit ist geprägt von Gelassenheit und Ruhe. Gerade solche, die unter Zeitdruck stattfinden, und die hoch emotional besetzt sind, sorgen häufig dafür, dass Missverständnisse und hohes Konfliktpotential vorherrschen. In solchen Situationen gilt es nach guten Lösungen zu suchen.   Welche Möglichkeiten habe ich vorab, damit es gar nicht erst zum Konflikt kommt? Wie kann ich mich auf schwierige Gespräche vorbereiten? Gibt es Gesprächstechniken, die mir helfen mich zu schützen und zugleich eine gute Basis für eine Konfliktlösung zu schaffen? Und wie kann ich verhindern, in alte Muster zu verfallen, die eher hinderlich sind?   Gemeinsam mit Peter Horst Schmitt werden wir bei diesem zweitägigen Seminar – nach dem Handlungskonzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) von Dr. Marshall  B. Rosenberg – mit kurzen Impulsen und Rollenspielen Handlungshilfen erarbeiten, um Gesprächstechniken zur Lösung von Konflikten zu finden, Feedbacks objektiv und zielführend zu formulieren und bei alldem nicht die Empathie für sich und andere aus dem Blick zu verlieren.   Termin: 20.09.2019, 17.00 – 21.30 Uhr; 21.09.2019, 09.30 – 16.30 Uhr Referent: Peter Horst Schmitt, Mediation, Coaching und Training Ort: Haus der Kirche, Bad Soden Kosten: – Anmeldung unter: ehrenamtsakademie(at)dekanat-kronberg.de oder per Telefon unter 06196 560123 (Birke Schmidt)   Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt.*

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“Geordnete-Rückkehr-Gesetz” tritt in Kraft

Nachdem zunächst der Bundestag das unter dem Namen “Geordnete-Rückkehr-Gesetz” laufende Gesetzespaket im Eiltempo verabschiedet hatte, winkte es auch der Bundesrat vergangenen Freitag durch. Damit sind eine Reihe weiterer Verschärfungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht in Kraft getreten – trotz erheblicher Kritik der Wohlfahrtsverbände, Kirchen und zivilgesellschaftlicher Organisationen. Einen Überblick über die nun geltenden Änderungen liefert diese Seite des des IQ Netzwerks.

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Fachtag für politisch Engagierte am 23.09.2019 in Frankfurt

Um die Flüchtlings- und Migrationspolitik in der Europäischen Union steht es nicht gut. Abschottung und nationale Eigeninteressen dominieren sie. Aber es gibt auch Initiativen, die Anlass zur Hoffnung geben. Sie setzen auf die Stärkung von Solidarität und Partizipation vor Ort in Städten und Gemeinden wie z. B. das Netzwerk “Solidarity City”, das sich dafür einsetzt, dass alle Menschen in einer Stadt unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus Zugang zu allem haben, was diese Stadt bietet. An einem Fachtag am 23.09.2019 in Frankfurt soll eine intensive Auseinandersetzung mit solchen Konzepten der solidarischen Stadt/Gemeinde stattfinden. Nähere Informationen zur Veranstaltung findet man hier.

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Engagementkongress am 25. und 26.09.2019 in Fulda

Unter dem Motto “Sozial engagiert in Hessen” findet am 25. und 26.09.2019 erstmals ein Engagementkongress in Fulda statt. Zwei Tage lang kann man an der Hochschule Fulda Fachvorträge hören, an insgesamt 58 interessanten Workshops teilnehmen, sich in Fachdiskussionen austauschen und Projekte zu Themen des ehrenamtlichen, freiwilligen und bürgerschaftlichen Engagements kennenlernen. Nähere Informationen findet man hier.

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Solidarität mit Geflüchteten macht Kommunen stark – Fachtag für politisch Engagierte am 23. Sept. 2019 in Frankfurt

Um eine werteorientierte Flüchtlings- und Migrationspolitik in der Europäischen Union steht es nicht gut. Zu sehr dominieren Abschottung („Festung Europa“) und nationale Eigeninteressen. Aber es gibt auch Initiativen, die Anlass zur Hoffnung geben. Sie setzen auf die Stärkung von Solidarität und Partizipation vor Ort – in Städten und Gemeinden. Eine dieser Initiativen ist das Netzwerk „Solidarity City“, das sich dafür einsetzt, dass alle Menschen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus Zugang zu all dem haben, was eine Stadt bietet: eine Grundversorgung, kulturelle Teilhabe, Bildung etc.. Andere Kommunen erklären sich im Rahmen der „Seebrücke“ bereit, im Mittelmeer gerettete Geflüchtete aufzunehmen. An diesem Fachtag wollen wir uns intensiv mit verschiedenen Konzepten einer solidarischen Stadt/Gemeinde auseinandersetzen. In zwei fachlichen Inputs werden die Grundgedanken verschiedener Konzepte und Vorschläge aus der Perspektive der Forschung zur Stärkung von Kommunen im Rahmen der Flüchtlingsaufnahme skizziert. Im Zentrum des Praxisteils des Fachtags steht die Frage, welchen Gestaltungsraum es für eine sozialere, solidarischere und partizipativere Stadt und Gemeinde gibt. Dazu werden im Rahmen eines World Cafés viele interessante Informationen, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und Anstöße für politische Allianzen geboten. Näheres – auch die Anmeldungsmodalitäten – finden Sie im beigefügten Flyer.

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