24.10.2026 — Sprechen und Zuhören: Das große Gespräch: Reden über Heimat

Am Tag der Bibliotheken, Samstag den 24.10.26 von 16.30 – 18.15 Uhr, laden wir herzlich in die Stadtbücherei Hofheim zu einem offenen Gespräch nach dem Konzept „Sprechen und Zuhören“ von Mehr Demokratie e.V. ein. Dabei geht es nicht darum, die anderen von der eigenen Meinung zu überzeugen. Im Mittelpunkt steht vielmehr, die eigenen Erfahrungen zu teilen und aufmerksam zuzuhören, wie andere Menschen auf die Welt blicken. Dabei erzählt jede und jeder in einer kleinen Runde, was sie oder ihn gerade zum Thema Heimat beschäftigt. Die anderen hören zu, ohne zu widersprechen und ohne zu diskutieren. Über den Nachmittag kommen Sie mehrmals an die Reihe. So entsteht ein Bild von Heimat aus vielen Stimmen. Ihre gehört dazu. Eine Anmeldung für “Sprechen & Zuhören” per Mail unter stadtbuecherei(at)hofheim.de oder telefonisch unter 06192 202-570 erleichtert uns die Planung. Aber auch ohne Anmeldung sind alle willkommen. Sprechen & Zuhören – Das Große Gespräch: Reden über Heimat am Tag der Bibliotheken am 24.10.2026 in der Stadtbücherei Hofheim ist eine Kooperation der Stadt Hofheim und dem Team sprechen & zuhören MTK. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projektes „Kommunale Integrationsguides zur Stärkung der Integrationserfolge – KISI“ angeboten. Das Projekt wird durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds

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24.10.2026 — Bundesweite koordinierte Proteste gegen Abschiebungen und Abschiebehaft

Ein breites Bündnis unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Akteure ruft zu bundesweiten Protesten gegen Abschiebungen und Abschiebehaft am Samstag, den 24.10.2026, auf. In der Rhein-Main-Region findet die Kundgebung am Frankfurter Flughafen im Terminal 1 von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Nähere Informationen sind auf dieser Seite des Hessischen Flüchtlingsrats zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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10.11.2026 — Online-Vortrag „Verbraucherkompetenz für Geflüchtete“

Das Beratungszentrum am Weißen Stein des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt-Offenbach lädt am Dienstag, den 10.11.2026, zu einem Online-Vortrag ein, bei dem es um das Thema „Verbraucherkompetenz für Geflüchtete“ gehen wird. Der Vortrag wird inhaltlich von der Verbraucherzentrale Hessen gestaltet. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich, weil die Teilnehmendenzahl begrenzt ist. Nähere Informationen zum Inhalt des Vortrags, einschließlich eines Links zum Online-Anmeldeformular, sind auf dieser Seite zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Am 30.10.2026 — 2. Online-Schulung zum Projekt „JUST IN TIME – Potentiale heben, Fachkräfte sichern“ Vertiefungsseminar Asylrecht

In Deutschland herrscht Fachkräftemangel. Gleichzeitig verfügen viele junge Geflüchtete über Potenziale, die bei gelingender Integration den Fachkräftebedarf gezielt lindern können. In der Praxis wird der Übergang von der Schule oder von Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt jedoch durch komplexe asyl- und aufenthaltsrechtliche Regelungen erschwert. Diese sind für Akteur*innen in Jugendhilfe, Bildung, Betrieben und Verwaltung oft nur schwer zu überblicken. Das gilt umso mehr, wenn die Betroffenen noch nicht über einen gesicherten Aufenthaltsstatus verfügen. Die Diakonie Hessen, der sächsische Flüchtlingsrat sowie der Verbands binationaler Familien und Partnerschaften e.V. möchten hier Abhilfe schaffen mit dem Projekt „JUST IN TIME – Potentiale heben, Fachkräfte sichern“. In diesem Kontext bieten sie auch eine Online-Schulungsreihe an, die von 25.09.2026 bis zum 28.04.2027 laufen wird. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen zu den Inhalten und zum Anmeldeverfahren sind hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Exkursionsangebot für Integrationskurse in Gießen

In Gießen gibt es die Gedenkstätte des ehemaligen Notaufnahmelagers. Dort wurden während der Zeit der deutschen Teilung Geflüchtete aus der DDR nach ihrer Ankunft in der BRD zunächst untergebracht. Die Gedenkstätte bietet dreistündige Exkursionen auf ihrem Gelände für Integrationskurse an, in denen deutsche Geschichte und Demokratieverständnis vermittelt werden. Die Teilnehmenden sollten das Sprachniveau B1 haben. Es können Materialien zur Verfügung gestellt werden, mit denen die Exkursionen im Kurs vorbereitet werden können. Die Führungen sind kostenfrei. Nähere Informationen zu diesem Angebot sind hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Einstellung der Traumaberatung von Perspektiven e.V. zum 30.09.2026

Ein herber Verlust für die Beratungslandschaft im Hochtaunuskreis ist die angekündigte Einstellung der Traumaberatung von Perspektiven e.V. in Oberursel zum 30.09.2026. Trotz intensiver Bemühungen sei es nicht gelungen, genügend Fördermittel für die Fortführung des Angebots zu akquirieren. An Nachfrage habe es nicht gemangelt. Das Angebot habe auch vielen geholfen, die Zeit bis zur Aufnahme einer Therapie zu überbrücken. Es ist in jedem Fall sehr bedauerlich und beklagenswert, dass die Beratung nicht mehr verfügbar sein wird. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Artivism Without Borders

Die internationale Initiative richtet sich an junge Künstler:innen und angehende Artivist:innen mit Flucht- oder Migrationserfahrung. Im Mittelpunkt stehen Migration, Identität, Zugehörigkeit und Inklusion. Bewerbungen werden fortlaufend geprüft. Für Artivism Without Borders bewerben

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Fakten verändern die Debatte

Zehn verbreitete Aussagen über Migration und Integration stellt das DeZIM-Institut den verfügbaren Daten gegenüber. Der Faktencheck zeigt unter anderem: 69,2 Prozent der Eingewanderten im erwerbsfähigen Alter sind berufstätig, mehr als 80 Prozent haben soziale Kontakte zu Menschen ohne Einwanderungsgeschichte. Eine gute Grundlage für Gespräche, in denen Behauptungen oft lauter sind als Zahlen. Zum DeZIM-Faktencheck

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Offener Brief von EU-Abgehordneten gegen Abschiebe-Deals mit Taliban

Abgeordnete der liberalen, der sozialdemokratischen und der grünen Fraktionen im EU-Parlament haben sich mit einem offenen Brief dagegen gewandt, Deals mit der Taliban-Regierung in Afghanistan zur Erleichterung von Abschiebungen abzuschließen. Die diplomatische Aufwertung, die das radikal-islamistische Regime dadurch erführe, sei unvereinbar mit den Werten, für die die EU vorgebe, einzutreten, insbesondere mit Blick auf die Rechte von Frauen und Mädchen. Der offene Brief ist auf der Seite von brandnewbundestag abrufbar und kann dort auch gezeichnet werden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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