2019 Qualifizierungsreihe “Flucht und Trauma” für Ehrenamtliche

Gerne möchte das Evangelisches Zentrum für Beratung und Therapie am Weißen Stein Sie auf unsere aktuellen Qualifizierungsseminare für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe aufmerksam machen. Die kostenfreie Qualifizierungsreihe „Flucht und Trauma“ vermittelt hilfreiches Wissen und Methoden der Stabilisierung für die Arbeit mit stark belasteten und traumatisierten Geflüchteten. Der Großteil der nach Deutschland geflüchteten Menschen ist durch verschiedene Erfahrungen vor, während und nach der Flucht psychisch stark belastet, viele von ihnen sind traumatisiert. Bei den Ehrenamtlichen, die sie beim Ankommen in Deutschland unterstützen, tauchen oftmals verunsichernde Fragen auf: Was ist ein Trauma? Wie erkenne ich es? Wie kann ich traumatisierten Geflüchteten helfen? Wann braucht es professionelle Hilfe? Wie funktioniert das Asylverfahren? Wie lange reichen meine Kräfte, um zu helfen? Auf Praxiserfahrungen basierend werden die Lerninhalte durch Übungen erfahrbar gemacht. Außerdem erhalten die Seminarteilnehmer*innen einen Überblick über bestehende Unterstützungs- und Behandlungsangebote. Einzelseminare: Sa, 01.6.2019 / Sa, 28.09.2019 / Sa, 23.11.2019 Kompaktseminar: Sa, 09.11. – So, 10.11.2019 Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung finden Sie im Anhang oder unter folgendem Link:  Qualifizierungsreihe “Flucht und Trauma” Beschreibung – Qualifizeirungsreihe_Flucht und Trauma Einzelseminare 2019 Anmeldebogen Flucht und Trauma Einzelseminare 2019 Beschreibung – Qualifizierungsreihe_Flucht und Trauma Kompaktseminar 2019 Anmeldebogen Flucht und Trauma Kompaktseminar 2019 Für Rückfragen steht Frau Petra Buschkämper

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Hand in Hand 7: Fortbildungsangebote für freiwillig Engagierte in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit

mit dem Fortbildungsprogramm Hand in Hand 7.0 setzt das Dekanat Kronberg in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Main-Taunus und der katholischen Kirche in der Region sein kostenfreies Fortbildungsprogramm für freiwillige Engagierte in der Flüchtlingsarbeit fort. Das Angebot hält im 1. Halbjahr 2019  folgende Themenschwerpunkte für Sie bereit: §  Kulturelle und individuelle Vielfalt in Familien (15.02.2019) §  Angebote und Perspektiven für junge zugewanderte Menschen (07.03.2019) §  Arbeit finden, aber wie? (27.03.2019) §  Umgang mit häuslicher Gewalt (10.04.2019) §  Vorbereitung auf Gerichtsverfahren (07.05.2019) §  Soziale Ungleichheit und Rechtspopulismus (10.05.2019) HIER finden Sie einen Flyer mit näheren Informationen zu den Veranstaltungen und dem jeweiligen Anmeldeverfahren. Sollten Sie Interesse haben, freuen wir uns über eine verbindliche Anmeldung Ihrerseits.  

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WEBiTIPPs

WEBiTIPP ist ein Sendeformat für Verbraucherschutz auf Facebook. Wer noch nicht lange in Deutschland lebt, hat im Alltag viele Fragen. Bei Kreditkarten, Handyverträgen, Inkassoproblemen, Online-Shopping, Streaming und Co. hilft es, seine Rechte und Pflichten zu kennen. WEBiTIPP vermittelt Verbraucher-Tipps in deutscher und arabischer Sprache, erklärt komplexe Zusammenhänge und unterstützt dabei, die Regeln in Deutschland besser zu verstehen. Fragen können direkt in die Sendung eingebracht werden. Nahrere Informationen und Tipps findet Ihr/finden Sie über diesen Link.  

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Die Sicherung des Lebensunterhalts als Erteilungsvoraussetzung für Aufenthaltstitel

Das IQ Netzwerk Niedersachsen hat tabellarische Übersichten zu den Voraussetzungen für unterschiedliche Aufenthaltstitel sowie zum Zugang zu SGB II-Leistungen und zur Erwerbstätigkeit für Drittstaatsangehörige erstellt. Die Übersichten sind als pdf-Dateien online abrufbar. Die Tabelle zu den Aufenthaltstiteln findet Ihr/finden Sie über diesen Link und die zum Zugang zu SGB II-Leistungen über diesen. Weitere Arbeitshilfen für Beratung & Vermittlung findet man auf „IQ Netzwerk Niedersachsen“.  

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Mitwirkungspflicht – BAMF-Einladung

auf dem letzen Runden Tisch des “Viele Kulturen, eine Zukunft” kam die Sprache auch auf “Einladungen”, die das BaMF auch an bereits anerkannte Geflüchtete verschickt. Diese Einladungen seien freiwillig, und man solle sie freundlich ablehnen, war die Information, die wir bekamen und bis 4.12.2018 so war.  Seit 12.12.2018 gilt ein neues Gesetz (s. ausführliche Mail des hessischen Flüchtlingsrats unten), und diese “Einladungen” werden verpflichtend. Sie abzulehnen kann weitreichende Konsequenzen haben. Wir sollten Betroffenen also dringend raten, sich (wie vor der Anhörung) ausführlich fachkundig beraten zu lassen, bevor sie den Termin wahrnehmen. Beratungsstellen finden Sie auf der Homepage unter Informationen / Beratung. HIER finden Sie das Dritte Gesetz zur Änderung des Asylgesetzes.    Mail des hessischen Flüchtlingsrats: heute, am 11.12.2018, ist das „Dritte Gesetz zur Änderung des Asylgesetzes“ im BGBL veröffentlicht worden. Mit diesem Gesetz werden in § 73 AsylG Mitwirkungspflichten für Schutzberechtigte im asylrechtlichen Widerrufs- und Rücknahmeverfahren eingeführt. Das Gesetz tritt am 12.12.2018 in Kraft: https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl118s2250.pdf%27%5D__1544536362651 Die Einführung des neuen Abs. 3a in § 73 AsylG wird unmittelbare Auswirkungen auf die Beratungspraxis haben. Bereits seit Anfang 2018 verschickt das BAMF Einladungen zu freiwilligen Gesprächsterminen an Schutzberechtigte, die insbesondere in den Jahren 2015 und 2016 im schriftlichen Asylverfahren die Flüchtlingseigenschaft erhalten hatten, mit dem Ziel mittels eines

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Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge – Für eine bessere Orientierung in unserer Gesellschaft

Flüchtlinge als Neuankömmlinge in der deutschen Gesellschaft sind mit den Bedingungen, die sie hier als Verbraucherinnen und Verbraucher vorfinden, noch nicht vertraut. Häufig fehlen ihnen grundlegende Kenntnisse unseres Rechts- und Wirtschaftssystems. Sie haben Fragen rund um Konto, Konsum und Wohnen – und brauchen dazu leicht verständliche Informationen. Das Projekt Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge spricht Flüchtlinge und die Menschen, die mit ihnen arbeiten, an. Die Angebote der Verbraucherzentrale Hessen und des DHB – Netzwerk Haushalt, Landesverband Hessen sollen für Flüchtlinge niedrigschwellig zugänglich sein. Wir wollen Flüchtlinge informieren und fit machen für die Herausforderungen, die der Konsum in Deutschland an sie stellt – damit sie einen möglichst unbeschwerten Start als neue Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben können. Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer Verbraucherkompetenz Fluechtlinge. Links zu den Webseiten auf verschiedenen Sprachen finden Sie rechts auf den Sidebars “Ankommen – Ankunft” (Deutsch) und “Short Information” (Arabisch, Englisch und Farsi).

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Gewaltfreie Kommunikation – Umgang mit Geflüchteten, Behörden und unter einander

> — Serena Rust, Forum für Gewaltfreie Kommunikation Frankfurt Erfahren Sie mehr ** hier **. Gewaltfreie Kommunikation ist in dem folgenden Video „Was ist Gewaltfreie Kommunikation?“ beschrieben und erklärt. Der Forscher und Katalysator von Gewaltfreier Kommunikation, Dr. Marshall Rosenberg, erklärt die Methode auf Englisch in Nonviolent Communication – San Francisco Workshop.  

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Versicherungen für Flüchtlinge: So sichern Sie sich richtig ab

Im Jahr 2016 wurden über 740.000 Asylanträge in Deutschland gestellt (Quelle: BAMF). Viele Flüchtlinge kommen aus den Krisengebieten in Syrien, Afghanistan und dem Irak. Die meisten fliehen vor Krieg und Zerstörung. In Deutschland stellt sich ihnen eine Flut an Bürokratie entgegen. Besonders bei dem komplizierten deutschen Gesundheits- und Versicherungssystem sind viele Geflüchtete hilflos. Sprachbarrieren erschweren die Situation zusätzlich. Dieser Ratgeber soll Ihnen als Asylbewerber eine Hilfe zum Thema Versicherungen in Deutschland bieten. Hier erfahren Sie, welche Versicherungen Sie benötigen und wofür – auf Deutsch, Englisch und Arabisch. Zu den beiden wichtigsten Versicherungen finden Sie ausführliche Artikel im Ratgeber

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