“Geordnete-Rückkehr-Gesetz” tritt in Kraft

Nachdem zunächst der Bundestag das unter dem Namen “Geordnete-Rückkehr-Gesetz” laufende Gesetzespaket im Eiltempo verabschiedet hatte, winkte es auch der Bundesrat vergangenen Freitag durch. Damit sind eine Reihe weiterer Verschärfungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht in Kraft getreten – trotz erheblicher Kritik der Wohlfahrtsverbände, Kirchen und zivilgesellschaftlicher Organisationen. Einen Überblick über die nun geltenden Änderungen liefert diese Seite des des IQ Netzwerks.

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Fachtag für politisch Engagierte am 23.09.2019 in Frankfurt

Um die Flüchtlings- und Migrationspolitik in der Europäischen Union steht es nicht gut. Abschottung und nationale Eigeninteressen dominieren sie. Aber es gibt auch Initiativen, die Anlass zur Hoffnung geben. Sie setzen auf die Stärkung von Solidarität und Partizipation vor Ort in Städten und Gemeinden wie z. B. das Netzwerk “Solidarity City”, das sich dafür einsetzt, dass alle Menschen in einer Stadt unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus Zugang zu allem haben, was diese Stadt bietet. An einem Fachtag am 23.09.2019 in Frankfurt soll eine intensive Auseinandersetzung mit solchen Konzepten der solidarischen Stadt/Gemeinde stattfinden. Nähere Informationen zur Veranstaltung findet man hier.

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Engagementkongress am 25. und 26.09.2019 in Fulda

Unter dem Motto “Sozial engagiert in Hessen” findet am 25. und 26.09.2019 erstmals ein Engagementkongress in Fulda statt. Zwei Tage lang kann man an der Hochschule Fulda Fachvorträge hören, an insgesamt 58 interessanten Workshops teilnehmen, sich in Fachdiskussionen austauschen und Projekte zu Themen des ehrenamtlichen, freiwilligen und bürgerschaftlichen Engagements kennenlernen. Nähere Informationen findet man hier.

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Solidarität mit Geflüchteten macht Kommunen stark – Fachtag für politisch Engagierte am 23. Sept. 2019 in Frankfurt

Um eine werteorientierte Flüchtlings- und Migrationspolitik in der Europäischen Union steht es nicht gut. Zu sehr dominieren Abschottung („Festung Europa“) und nationale Eigeninteressen. Aber es gibt auch Initiativen, die Anlass zur Hoffnung geben. Sie setzen auf die Stärkung von Solidarität und Partizipation vor Ort – in Städten und Gemeinden. Eine dieser Initiativen ist das Netzwerk „Solidarity City“, das sich dafür einsetzt, dass alle Menschen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus Zugang zu all dem haben, was eine Stadt bietet: eine Grundversorgung, kulturelle Teilhabe, Bildung etc.. Andere Kommunen erklären sich im Rahmen der „Seebrücke“ bereit, im Mittelmeer gerettete Geflüchtete aufzunehmen. An diesem Fachtag wollen wir uns intensiv mit verschiedenen Konzepten einer solidarischen Stadt/Gemeinde auseinandersetzen. In zwei fachlichen Inputs werden die Grundgedanken verschiedener Konzepte und Vorschläge aus der Perspektive der Forschung zur Stärkung von Kommunen im Rahmen der Flüchtlingsaufnahme skizziert. Im Zentrum des Praxisteils des Fachtags steht die Frage, welchen Gestaltungsraum es für eine sozialere, solidarischere und partizipativere Stadt und Gemeinde gibt. Dazu werden im Rahmen eines World Cafés viele interessante Informationen, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und Anstöße für politische Allianzen geboten. Näheres – auch die Anmeldungsmodalitäten – finden Sie im beigefügten Flyer.

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Flüchtling – Magazin für multikulturellen Austausch

“Von Menschen, mit Menschen, für Menschen” – unter diesem Motto arbeitet das Flüchtling-Magazin, um als Menschen füreinander Toleranz und Akzeptanz zu schaffen. Das Flüchtling-Magazin steht für multikulturellen Austausch und Verständigung. Mit Hilfe der Plattform soll ein Dialog auf Augenhöhe zwischen Geflüchteten und Deutschen entstehen. Menschen aus unterschiedlichen Ländern schreiben über ihre Kultur, ihre Gedanken, über Integration und ihre Erfahrungen in Deutschland. Viele der veröffentlichten Texte werden von Flüchtlingen verfasst. Wie zum Beispiel der Artikel “Wie „Geflüchtete“ zu „Angekommenen“ werden” von dem geflüchteten Muhamed Lakms.

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Neue Situation für Flüchtlingsunterkünfte in Liederbach

Laut einem Artikel im Höchster Kreisblatt vom 02.07.2019 entsteht in Liederbach durch den Verkauf und Abriss der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in “Alt Oberliederbach” eine neue Situation: die Unterbringungen der Geflüchteten konzentriere sich dann auf die Unterkunft an der “Höchster Straße”. Bürgermeisterin Söllner möchte Verhandlungen mit dem Main-Taunus-Kreis und den Eigentümern führen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

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5.000 Euro gehen an Projekte für Flüchtlingskinder

Mit anderen Kindern Fußball spielen, sein handwerkliches Geschick im Team unter Beweis stellen oder sich gezielt auf den Wunschberuf vorbereiten – was auf den ersten Blick für viele heranwachsende KInder, Jugendliche und junge Erwachsene ganz normal ist, ist für Gleichaltrige aus geflüchteten Familien alles andere als selbstverständlich. Hier setzt die Stiftung KINDER LACHEN an. Sie fördert Initiativen, Projekte und Einrichtungen, die es Flüchtlingskindern leichter machen, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Heute spendete KINDER LACHT insgesamt 5.000 Euro an vier Initiativenn aus dem Main-Taunus-Kreis und aus Frankfurt. Der komplette Artikel des Bad Sodener Echos ist hier nachzulesen.

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RefWork – Wasserlose Autowäsche in Bad Soden und Umgebung von Flüchtlingen

Haben Sie schon von der mobilen Autowäsche von Flüchtlingen aus Bad Soden am Taunus gehört? Cristina Hollyhead hat im Rahmen der Flüchtlingshilfe ein Sozialunternehmen gegründet: die RefWork Autowäsche. Dieses ermöglicht Flüchtlingen einen Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt und dadurch das Erlangen persönlicher Kompetenzen, wie Pünktlichkeit, Genauigkeit und Ausdauerfähigkeit. Die Angestellten führen mobile und umweltschonende Trockenautowäschen durch, für welche kein Wasser eingesetzt wird, sondern lediglich biologisch-abbaubare Pflege und lackschonende Mikrofasertücher. Die Referenzen, die Sie auf der unten aufgeführten Website nachlesen können, sprechen alle für sich. Frau Hollyhead leistet mit ihrem Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und sucht aktuell nach einem gleichgesinnten Kooperations-Partner mit dem Ziel, das Unternehmen in den nächsten Monaten übergeben zu können. Sollten Sie Interesse daran haben, dieses tolle Projekt zu unterstützen, können Sie sich gerne bei uns oder gleich bei Frau Hollyhead melden. ​ Nähere Informationen und auch die Kontaktdaten von Frau Hollyhead können Sie der angehängten Präsentation oder der Website entnehmen: www.mobileautowäsche.de

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20-21.09.2019 Kommunen und Wohnen Konferenz: Bezahlbarer Wohnraum für alle

Vom 20. bis zum 21.09.2019 findet in Frankfurt eine Konferenz zum Thema Schaffung von bezahlbarem Wohnraum statt. Die Konferenz soll eine Austauschplattform für Engagierte in der kommunalen Arbeit (Stadt- und Gemeinderäte, Verwaltungen, kommunale Wohnungsbaugesellschaften) sowie für wohnungspolitische und Stadtteilinitiativen und interessierte Bürgerinnen und Bürger bieten, um über die Bedingungen und Möglichkeiten kommunaler Wohnungspolitik zu reflektieren und gemeinsam politische Strategien dazu zu entwickeln. Weitere Informationen sind hier zu finden.

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Aufklärungsberatung mit Kinderbetreuung für Migrantinnen

Familienzentrum Monikahaus bietet Aufklärungskurse für iranische und arabische Frauen an. Aufklärungsunterricht für Frauen mit Kindern gibt’s nicht? Gibt’s doch. Im Familienzentrum Monikahaus im Gallus haben aufmerksame Mitarbeiterinnen den Bedarf entdeckt, und die vom Sozialdienst Katholischer Frauen getragene Einrichtung hat darauf reagiert. Die Beschreibung des Beratungsangebots kann hier abgerufen werden.

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