Profamilia Beratungsangebote auf Persisch

Paar- und Beziehungsberatung auf Deutsch & Farsi/Dari مشاوره زناشویی و رابطه زناشویی عشق، اعتماد، هماهنگی برای حفظ یک رابطه محکم و موفق، گفتگو، فهمیدن یکدیگر و رشد مشترک از اهمیت ویژهای برخوردار است. مشاوره زناشویی ما میتواند به شما کمک کند تا ، ارتباط و پیوند عاطفی خود را بهبود بخشید . مشاور و روانشناس شیدا سیف نراق ی Sie haben Beziehungsprobleme oder wünschen sich eine professionelle Beratung für Ihre Partnerschaft? Ich biete einfühlsame und kompetente Unterstützung auf Farsi/Dari und Deutsch. Terminvereinbarung: Sheyda Seif Naraghi E-Mail: Sheyda.Seifnaraghi@hessen.profamilia.de Hotline: 069 – 90744 732 (Erreichbar mittwochs von 14:00–15:00 Uhr) Flyer des Angebots     Brustkrebs erkennen: Die Mamma Care-Kurse جلسه راهنما یی ب هداش ی ت برای خانم ها می دانید که هرخانمی ماهی یکبار باید شخصا سینه های خود را برای تشخیص بموقع بیماری سرطان سینه معاینه کند؟ ما برای آموزش روش صحیح معاینه سینه برای شما کلاس داریم. Termin: Mittwoch, den 22.04.2025 Zeit: 16:00-18:00 Uhr Ort: Beratungsstelle pro familia Palmengarten Straße 14, 60325 Wir bitten um telefonische Anmeldung unter 069- 90 744 73 Freitags: 14:00 bis 15:00 Uhr Sheyda Seif Naraghi Flyer der Mamma Care-Kurse

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UNHCR Umfrage zu den Absichten syrischer Geflüchteter

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, führt zurzeit eine anonyme Online-Umfrage mit syrischen Schutzsuchenden und Schutzberechtigten in Europa durch, um vor dem Hintergrund der veränderten Lage in Syrien ihre aktuelle Situation und ihre Zukunftspläne besser zu verstehen. Die auf diese Weise gewonnen Erkenntnisse sollen UNHCR bei der Analyse von bestehenden Anliegen und Herausforderungen sowie der Vorbereitung von erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen helfen. UNHCR hat Poster herausgegeben, die hier heruntergeladen werden können. Mit deren Aushang kann auf die Umfrage aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus kann dieser Link, der direkt zur Umfrage führt, geteilt werden. Die Umfrage steht in den Sprachen, Englisch, Arabisch und Kurdisch zur Verfügung. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Neue Arbeitshilfe der BAGFW: Geflüchtete aus der Ukraine mit vorübergehendem Schutz – Möglichkeiten der Aufenthaltsverfestigung

Eine Arbeitshilfe für die Beratungspraxis Der vorübergehende Schutz und die Geltungsdauer der Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG wurden für geflüchtete Ukrainer:innen, Nicht-Ukrainer:innen mit unbefristetem Aufenthaltstitel in der Ukraine sowie deren Familienangehörige um ein weiteres Jahr bis zum 4. März 2026 verlängert. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob der vorübergehende Schutz über den 4. März 2026 hinaus erneut verlängert wird. Viele dieser Personengruppen wünschen sich eine langfristige Perspektive in Deutschland und möchten sich frühzeitig über Möglichkeiten zur Verstetigung der Aufenthaltserlaubnis informieren. Die Fragen, welche Aufenthaltstitel neben der Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt werden können, um den weiteren Aufenthalt nicht vom Fortbestand des vorübergehenden Schutzes abhängig zu machen und wie die Aufenthaltsverfestigung über eine Niederlassungserlaubnis möglich ist, haben somit für die Beratungspraxis eine hohe Relevanz. Besonders berücksichtigenswert sind in diesem Zusammenhang diejenigen Aufenthaltserlaubnisse, die darüber hinaus – anders als die Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG – den Weg in die Einbürgerung ermöglichen. Die neue Arbeitshilfe möchte auf diesen Bedarf reagieren und entsprechende Informationen für die Beratungspraxis zur Verfügung stellen. Sie fokussiert insbesondere Geflüchtete mit ukrainischer Staatsangehörigkeit, also jene, die vom vorübergehenden Schutz erfasst sind und eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG innehaben bzw. noch erteilt bekommen. Die Arbeitshilfe kann als PDF hier heruntergeladen werden und

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Fluchtforschung gegen Mythen

Die migrationspolitische Debatte in Deutschland befindet sich seit vielen Monaten in einer Eskalationsspirale. Gewalttaten und Attentate von Asylsuchenden, aber auch Umfrageergebnisse, die die Unzufriedenheit der Bevölkerung in diesem Politikfeld repräsentieren sollen, verleiten Politiker*innen aller Parteien zu immer drastischeren Vorschlägen, wie das geltende Asyl- und Migrationsrecht eingeschränkt werden könnte. Das Netzwerk Fluchtforderung hat auf seiner Internetseite den nun mittlerweile 9. Beitrag unter dem Motto „Fluchtforschung gegen Mythen“ veröffentlicht, in dem unterschiedliche Wissenschaftler*innen Behauptungen kritisch beleuchten, die aktuell im Wahlkampf von nahezu allen Parteien vertreten werden. U. a. werden die Begriffe „Pullfaktor“ oder „Vollzugsdefizit“ näher betrachtet, aber auch solchen Fragen nachgegangen wie „Ist das Gemeinsame Europäische Asylsystem ‚dysfunktional‘?“. Die sehr kurzen Kommentare von renommierten Expert*innen im Feld sind sehr informativ und geben in einer konzisen Weise schlagkräftige Argumente für Diskussionen rund um die Themen Flucht und Migration an die Hand. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Digitale Gewalt – Erscheinungsformen und Schutzmöglichkeiten

Digitale Gewalt ist mittlerweile weit verbreitet. Digitale Gewalt kann von Personen jeden Geschlechts ausgeübt werden, es lässt sich jedoch bereits feststellen, dass die Betroffenen überwiegend Frauen und Mädchen sind. Damit hat digitale Gewalt eine geschlechtsspezifische Dimension. Reale Gewalt in einer Partnerschaft, nach einer Trennung oder bei Stalking wird häufig im digitalen Raum fortgesetzt. Digitale Gewalt hat eine sehr große Bandbreite und kann damit unterschiedliche Straftatbestände erfüllen. Es gibt Möglichkeiten sich zu schützen: informieren Sie sich hier über eine polizeiliche Anzeige und über mögliche juristische Schritte.

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Informationen zur neuen Fachberatung Familienzusammenführung im Main-Taunus-Kreis

mit diesem Beitrag wollen wir Sie über die wichtigsten Eckpunkte zur neuen Beratungsstelle für Familiennachzug in der Evangelischen Familienbildung Main-Taunus informieren (https://www.evangelische-familienbildung.de/projekte/beratung-familiennachzug). Das durch die Europäische Union finanzierte Projekt „Integrations-ABC – Fachberatung Familienzusammenführung“ unterstützt dabei, die rechtlichen Möglichkeiten und individuellen Voraussetzungen für eine Familienzusammenführung zu verstehen und die Herausforderungen des Verfahrens zu meistern. Die Beratenen erhalten Hilfe beim Ausfüllen und Erstellen notwendiger Anträge sowie bei der Kontaktaufnahme und Korrespondenz, u.a. mit den deutschen Auslandsvertretungen sowie der zuständigen Ausländerbehörde. Die Beratung findet statt in den Räumlichkeiten des Familienzentrums Schatzinsel in Bad Soden a. Ts. und ist gedacht für Menschen, die im Main-Taunus-Kreis leben und über einen auf Dauer angelegten Aufenthaltstitel verfügen. Beraten werden die Menschen von Nicole Bader (Sozialpädagogin), die in den letzten Jahren schon im Rahmen der MBE (Migrationsberatung für Erwachsene) Menschen im Prozess der Familienzusammenführung begleitet hat; und von Leonie Blum (ebenfalls Sozialpädagogin), die bereits seit zwei Jahren bei der Ev. Familienbildung im Rahmen der unabhängigen Flüchtlingsberatung sowie dem Projekt „Deine Chance – Integration durch Bildung“ arbeitet. Terminvereinbarungen sind möglich unter nicole.bader(at)dekanat-kronberg.de (Mobil: 01575-2606503) oder leonie.blum(at)dekanat-kronberg.de (Mobil: 0177-5408869). Gerne können Sie diese Info weitergeben an Menschen, die im Main-Taunus-Kreis leben und über einen Aufenthaltstitel verfügen, sowie an Ihre Kooperationspartner*innen

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