Stipendien für geflüchtete Studierende & Wissenschaftler:innen: HessenFonds – 20. Ausschreibung// Oktober 2025 bis September 2026

Stipendien im HessenFonds – Ausschreibungsrunde ist gestartet Für geflüchtete Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler                                 Für verfolgte bzw. gefährdete Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler   Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) hat im Rahmen des HessenFonds die nächste Förderrunde (Oktober 2025 bis September 2026) eröffnet. Alle Informationen zur aktuellen Ausschreibung finden Sie hier: https://wissenschaft.hessen.de/studieren/internationales/studium-incoming/hessenfonds-fuer-fluechtlinge (deutschsprachige Version) und https://wissenschaft.hessen.de/studieren/internationales/studium-incoming/hessenfonds-fuer-fluechtlinge/hessenfonds-for-refugees (englischsprachige Version) Förderlinie für geflüchtete Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Förderzeitraum 01.10.2025 bis 30.09.2026) Voraussetzungen der Förderlinie (siehe Ausschreibung): Asylberechtige/-r oder Status als anerkannter Flüchtling Antragsberechtigte sind zum Zeitpunkt des Förderbeginns in der Regel noch nicht länger als vier Jahre in Deutschland registriert, d. h. der Asylantrag wurde gestellt und der durchgängige Aufenthalt in Deutschland beträgt nicht mehr als fünf Jahre. (Diese Zeiträume können in bestimmten Fällen bei Zeiten der Kindererziehung in den letzten Jahren auf bis zu sechs Jahre seit dem Asylantrag und bis zu sieben Jahre Aufenthalt in Deutschland verlängert werden.) An einer hessischen Hochschule eingeschrieben bzw. wissenschaftlich tätig Förderlinie für verfolgte bzw. gefährdete Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Förderzeitraum 01.10.2025 bis 30.09.2026 – Abweichung in Ausnahmefällen möglich) Voraussetzungen der Förderlinie (siehe Ausschreibung): Ab dem Jahr 2022 können durch den HessenFonds zusätzlich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende, die

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Überarbeitete und ergänzte Broschüre << Welche Ärztin, welcher Arzt spricht meine Sprache? >>

Das WIR-Vielfaltszentrum freut sich, Ihnen mitteilen zu können, dass seine Broschüre „Welche Ärztin, welcher Arzt spricht meine Sprache?“ nun in überarbeiteter und ergänzter Form zur Verfügung steht. Sie finden Sie im Anhang und können sie auf der Homepage des MTK unter WIR-Vielfaltszentrum oder unter Kreisverwaltung Main-TaunusÄrzte herunter laden. Gedruckte Exemplare können beim WIR-Vielfaltszentrum angefragt werden.

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Neues von der IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung – AQB Südhessen

in 2024 haben wir als involas in unseren 4 hessischen Beratungsprojekten mehr als 7.500 Personen mit ausländischen Qualifikationen bei ihren Anerkennungsverfahren unterstützt – auch dank Ihrer Unterstützung, Begleitung und Kooperationsbereitschaft. Für die gute Zusammenarbeit bedanke ich mich herzlich bei Ihnen.   Zahlen, Daten, Fakten – das IQ fact sheet   Wie Sie sicher wissen: Der Anerkennungsprozess kann lange dauern. Häufig braucht es dafür viele Dokumente, ausreichend finanzielle Mittel sowie Ausdauer und Geduld, um das Verfahren abzuschließen. Dennoch steigt die Zahl der Anerkennungsbescheide kontinuierlich an. Konkrete Zahlen dazu und weitere spannende Einblicke in die IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung bietet das IQ fact sheet.   Die Chancenkarte – neues AQB Informationspapier   Dabei spielt auch das im Jahr 2020 eingeführte Fachkräfteeinwanderungsgesetz eine Rolle. Die Erwerbsmigration aus Drittstaaten ist attraktiver denn je. Viele Ratsuchende wollen wissen, inwiefern die Anerkennung ihrer Qualifikationen ihre Aussicht auf einen langfristigen Aufenthalt in Deutschland verbessern. Daher freuen wir uns, Sie über unser neues Informationspapier zur Chancenkarte zu informieren, das Sie gerne nutzen und weitergeben können. Dieses und alle bisherigen Infopapiere finden Sie ab sofort auf unserer Website IQ in Hessen mit einem Klick auf den Akkordeon-Reiter „AQB Südhessen“.   Neues online Kontakt-Formular für eine Beratungsanfrage   Wir als

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Informationsflyer und Postkarte zum mehrsprachigen Portal „Migration und Gesundheit“

Gesundheitliche Chancengleichheit ist ein wesentlicher Aspekt der Integration und Voraussetzung für Teilhabe. Mehrsprachige Informationsangebote erleichtern den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung und stärken die Gesundheitskompetenz von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Das mehrsprachige Portal Migration und Gesundheit des Bundesministeriums für Gesundheit soll dabei helfen, sich mit dem Gesundheitswesen in Deutschland vertraut zu machen. Es verlinkt zu Publikationen in über 40 Sprachen und steht in den Navigationssprachen Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch zur Verfügung. Schwerpunktthemen sind „Gesundheitswesen“, „Gesundheit & Vorsorge“, „Pflege“ sowie „Sucht & Drogen“. Mit den anliegenden Informationsmaterialien möchten wir gezielter auf dieses Angebot aufmerksam machen und den potentiellen Interessentenkreis erweitern. Der Flyer informiert kurz und kompakt über die Inhalte des Portals und richtet sich primär an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Fachkräfte oder weitere Interessierte, die in ihrer Arbeit Kontakt zu Menschen mit Zuwanderungsgeschichte haben. Die Postkarte dient der niedrigschwelligen Ansprache und Information der Zielgruppe vor Ort (z.B. in Kulturzentren, Arztpraxen, Vereinsräumlichkeiten etc.). Wir freuen uns, wenn dieses Angebot Ihr Interesse findet und Sie die Materialien in Ihrem Wirkungskreis weiterleiten. Kostenlose Druckexemplare können gern über migrationundgesundheit@bmg.bund.de bestellt werden (max. jeweils 50 Exemplare). Abschließend ein Hinweis: Das Portal wird kontinuierlich um weitere Inhalte erweitert.

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Profamilia Beratungsangebote auf Persisch

Paar- und Beziehungsberatung auf Deutsch & Farsi/Dari مشاوره زناشویی و رابطه زناشویی عشق، اعتماد، هماهنگی برای حفظ یک رابطه محکم و موفق، گفتگو، فهمیدن یکدیگر و رشد مشترک از اهمیت ویژهای برخوردار است. مشاوره زناشویی ما میتواند به شما کمک کند تا ، ارتباط و پیوند عاطفی خود را بهبود بخشید . مشاور و روانشناس شیدا سیف نراق ی Sie haben Beziehungsprobleme oder wünschen sich eine professionelle Beratung für Ihre Partnerschaft? Ich biete einfühlsame und kompetente Unterstützung auf Farsi/Dari und Deutsch. Terminvereinbarung: Sheyda Seif Naraghi E-Mail: Sheyda.Seifnaraghi@hessen.profamilia.de Hotline: 069 – 90744 732 (Erreichbar mittwochs von 14:00–15:00 Uhr) Flyer des Angebots     Brustkrebs erkennen: Die Mamma Care-Kurse جلسه راهنما یی ب هداش ی ت برای خانم ها می دانید که هرخانمی ماهی یکبار باید شخصا سینه های خود را برای تشخیص بموقع بیماری سرطان سینه معاینه کند؟ ما برای آموزش روش صحیح معاینه سینه برای شما کلاس داریم. Termin: Mittwoch, den 22.04.2025 Zeit: 16:00-18:00 Uhr Ort: Beratungsstelle pro familia Palmengarten Straße 14, 60325 Wir bitten um telefonische Anmeldung unter 069- 90 744 73 Freitags: 14:00 bis 15:00 Uhr Sheyda Seif Naraghi Flyer der Mamma Care-Kurse

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UNHCR Umfrage zu den Absichten syrischer Geflüchteter

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, führt zurzeit eine anonyme Online-Umfrage mit syrischen Schutzsuchenden und Schutzberechtigten in Europa durch, um vor dem Hintergrund der veränderten Lage in Syrien ihre aktuelle Situation und ihre Zukunftspläne besser zu verstehen. Die auf diese Weise gewonnen Erkenntnisse sollen UNHCR bei der Analyse von bestehenden Anliegen und Herausforderungen sowie der Vorbereitung von erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen helfen. UNHCR hat Poster herausgegeben, die hier heruntergeladen werden können. Mit deren Aushang kann auf die Umfrage aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus kann dieser Link, der direkt zur Umfrage führt, geteilt werden. Die Umfrage steht in den Sprachen, Englisch, Arabisch und Kurdisch zur Verfügung. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Neue Arbeitshilfe der BAGFW: Geflüchtete aus der Ukraine mit vorübergehendem Schutz – Möglichkeiten der Aufenthaltsverfestigung

Eine Arbeitshilfe für die Beratungspraxis Der vorübergehende Schutz und die Geltungsdauer der Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG wurden für geflüchtete Ukrainer:innen, Nicht-Ukrainer:innen mit unbefristetem Aufenthaltstitel in der Ukraine sowie deren Familienangehörige um ein weiteres Jahr bis zum 4. März 2026 verlängert. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob der vorübergehende Schutz über den 4. März 2026 hinaus erneut verlängert wird. Viele dieser Personengruppen wünschen sich eine langfristige Perspektive in Deutschland und möchten sich frühzeitig über Möglichkeiten zur Verstetigung der Aufenthaltserlaubnis informieren. Die Fragen, welche Aufenthaltstitel neben der Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt werden können, um den weiteren Aufenthalt nicht vom Fortbestand des vorübergehenden Schutzes abhängig zu machen und wie die Aufenthaltsverfestigung über eine Niederlassungserlaubnis möglich ist, haben somit für die Beratungspraxis eine hohe Relevanz. Besonders berücksichtigenswert sind in diesem Zusammenhang diejenigen Aufenthaltserlaubnisse, die darüber hinaus – anders als die Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG – den Weg in die Einbürgerung ermöglichen. Die neue Arbeitshilfe möchte auf diesen Bedarf reagieren und entsprechende Informationen für die Beratungspraxis zur Verfügung stellen. Sie fokussiert insbesondere Geflüchtete mit ukrainischer Staatsangehörigkeit, also jene, die vom vorübergehenden Schutz erfasst sind und eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG innehaben bzw. noch erteilt bekommen. Die Arbeitshilfe kann als PDF hier heruntergeladen werden und

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Fluchtforschung gegen Mythen

Die migrationspolitische Debatte in Deutschland befindet sich seit vielen Monaten in einer Eskalationsspirale. Gewalttaten und Attentate von Asylsuchenden, aber auch Umfrageergebnisse, die die Unzufriedenheit der Bevölkerung in diesem Politikfeld repräsentieren sollen, verleiten Politiker*innen aller Parteien zu immer drastischeren Vorschlägen, wie das geltende Asyl- und Migrationsrecht eingeschränkt werden könnte. Das Netzwerk Fluchtforderung hat auf seiner Internetseite den nun mittlerweile 9. Beitrag unter dem Motto „Fluchtforschung gegen Mythen“ veröffentlicht, in dem unterschiedliche Wissenschaftler*innen Behauptungen kritisch beleuchten, die aktuell im Wahlkampf von nahezu allen Parteien vertreten werden. U. a. werden die Begriffe „Pullfaktor“ oder „Vollzugsdefizit“ näher betrachtet, aber auch solchen Fragen nachgegangen wie „Ist das Gemeinsame Europäische Asylsystem ‚dysfunktional‘?“. Die sehr kurzen Kommentare von renommierten Expert*innen im Feld sind sehr informativ und geben in einer konzisen Weise schlagkräftige Argumente für Diskussionen rund um die Themen Flucht und Migration an die Hand. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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