Kinderbuch zur Stärkung von aus der Ukraine geflüchteten Kindern

Die Abteilung für psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Tübingen hat ein Kinderbuch herausgegeben, das aus der Ukraine geflüchteten Kindern helfen soll, ihre Fluchterfahrung zu verarbeiten. Auf dieser Internetseite kann das Kinderbuch als pdf-Datei in den Sprachen Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch heruntergeladen werden. Darüber hinaus ist es dort auch als Hörbuch in den besagten Sprachen abrufbar. Es kann aber auch als Printversion per Email bestellt werden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Zehn Jahre nach dem Foto von Alan Kurdi

Ein Kleinkind in blauer Hose und rotem T-Shirt bäuchlings im Sand. Vor zehn Jahren wurde der syrische Flüchtlingsjunge Alan Kurdi tot an der türkischen Ägäis-Küste angeschwemmt. Migrationsforscher: Foto beeinflusste Blick auf Flucht „Man kann klar sagen, das Foto hat etwas bewegt“, sagt der Migrationsforscher Bastian Vollmer. Es habe zu einer Verschiebung im gesellschaftlichen Diskurs über Flucht und Migration beigetragen, sei ein „Wachrüttler“ gewesen. Was zunächst als friedlich schlafendes Kind wahrgenommen werde, stelle sich nach der automatischen Frage, was da passiert sei, als ertrunkenes Kind heraus. „Weil man sich diese Frage stellt, ist das Bild so wirkungsmächtig“, so Vollmer. Mehr lesen…

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So viele Geflüchtete von 2015 arbeiten heute

Zehn Jahre nach der „Flüchtlingskrise“ zeigen Zahlen, wie sich Geflüchtete auf dem deutschen Arbeitsmarkt integriert haben. Eine Migrationsforscherin sieht zwei Baustellen. Mehr zum Beitrag…   Bonus Artikel für Arbeitssuchende: In welchem Beruf verdient man wie viel? Verdient man in Ihrem Job eher gut oder schlecht? Und wie schneidet Ihr Lohn innerhalb Ihres Berufsfeldes ab? Mehr als 1.000 Gehälter im Vergleich.  Mehr lesen…

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Positionierung zum Tag des Kirchenasyls am 30.08.2025

Am 30.08. ist der Tag des Kirchenasyls. Der Grund dafür ist, dass dieser Tag der Todestag von Cemal Kemal Altun ist, der wegen politischer Verfolgung aus der Türkei geflohen war, und sich aus Angst vor der Abschiebung in sein Herkunftsland 1983 das Leben nahm. Anlässlich dieses Gedenktags hat die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V. ein Statement veröffentlicht, mit dem sie nicht zuletzt auch dazu aufrufen möchte, den Einsatz für Menschenrechte und Menschenwürde, wie er im Kirchenasyl Ausdruck findet, aufrechtzuerhalten – auch und gerade im Angesicht zunehmender gesellschaftlicher Anfeindungen gegenüber dem Engagement für Geflüchtete. Das Statement ist hier abrufbar. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Interview mit Judith Desoi im Indeon-Magazin

Das Indeon-Magazin hat ein ausführliches Interview mit Judith Desoi veröffentlicht, der unabhängigen Asylverfahrensberaterin und Leiterin des Ressorts Flucht bei der Regionalen Diakonie Main- und Hochtaunus. In dem Interview bezieht sie Stellung dazu, wie es von einer umfassenden Willkommenskultur zu einer politisch immer stärker verfolgten „Good-bye-Struktur“ gekommen ist. Das Interview ist hier abrufbar. Bildquelle: https://www.hessenschau.de/politik/bundestagswahl/bundestagswahl-tickt-weilrod-im-taunus-auch-2025-wie-ganz-deutschland-v3,btw25-weilrod-100.html

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Neue Justizzuständigkeiten bei Asylverfahren in Hessen

Ab dem 01.09.2025 gilt in Hessen eine geänderte Regelung zur Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte bei Asylklagen: Die 19. Verordnung zur Änderung der Justizzuständigkeiten sieht vor, dass Verfahren künftig nach Herkunftsländern bestimmten Verwaltungsgerichten zugewiesen werden. Das kann insbesondere bei selbstständig eingereichten Klagen kurz vor Ablauf der Frist zu praktischen Hürden führen – etwa bei persönlicher Vorsprache oder bestehender Residenzpflicht. Die neuen Zuständigkeiten im Überblick: VG Darmstadt: Afghanistan, Eritrea, Somalia, Türkei VG Frankfurt am Main: Iran, Irak, Pakistan VG Gießen: Syrien VG Kassel: Russische Föderation, Georgien, sonstige Herkunftsländer (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Afghanische Frauenrechtlerinnen in Brasilien angekommen

Die ersten Frauen aus der Gruppe afghanischer Menschenrechtsaktivistinnen, die monatelang unter prekären Bedingungen in Pakistan ausharren mussten, sind sicher in Brasilien eingetroffen. Ihre Aufnahme wurde durch zivilgesellschaftliches Engagement und weltweite Spenden ermöglicht, zu denen auch im Newsletter Nr. 7 (2025) des Arbeitskreises Flüchtlingshilfe Hochtaunuskreis aufgerufen wurde. Weitere Frauen warten noch auf Ausreisevisa. Mehr zur aktuellen Entwicklung ist hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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