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Digitale Gewalt – Erscheinungsformen und Schutzmöglichkeiten
Digitale Gewalt ist mittlerweile weit verbreitet. Digitale Gewalt kann von Personen jeden Geschlechts ausgeübt werden, es lässt sich jedoch bereits feststellen, dass die Betroffenen überwiegend Frauen und Mädchen sind. Damit hat digitale Gewalt eine geschlechtsspezifische Dimension. Reale Gewalt in einer Partnerschaft, nach einer Trennung oder bei Stalking wird häufig im digitalen Raum fortgesetzt. Digitale Gewalt hat eine sehr große Bandbreite und kann damit unterschiedliche Straftatbestände erfüllen. Es gibt Möglichkeiten sich zu schützen: informieren Sie sich hier über eine polizeiliche Anzeige und über mögliche juristische Schritte.
» WeiterlesenAktuelle Informationen zur Bezahlkarte
Aktuelle Informationen zur Bezahlkarte hat der Hessische Flüchtlingsrat auf seiner Webseite zusammengestellt: https://fr-hessen.de/2025/01/16/weisung-des-hmsi-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-in-hessen/
» WeiterlesenWas ein Bürgermeister anders macht
Die Akzeptanz gegenüber Geflüchteten bröckelt. Viele Kommunen sind überlastet. Doch nicht überall spürt man Überforderung und Abwehrhaltung. Ein Beispiel aus Bayern. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/fluechtlinge-unterkunft-arbeit-bayern-reischl-100.html
» WeiterlesenSo viele Syrer arbeiten in Deutschland
Nach dem Fall des Assad-Regimes in Syrien fordert Friedrich Merz: Wer arbeiten kann, es aber nicht tut, soll gehen. Ist das Problem so groß, wie vom Kanzlerkandidat beschrieben? https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/syrer-fachkraeftemangel-arbeitsmarkt-asyl-100.html
» WeiterlesenInformationen zur neuen Fachberatung Familienzusammenführung im Main-Taunus-Kreis
mit diesem Beitrag wollen wir Sie über die wichtigsten Eckpunkte zur neuen Beratungsstelle für Familiennachzug in der Evangelischen Familienbildung Main-Taunus informieren (https://www.evangelische-familienbildung.de/projekte/beratung-familiennachzug). Das durch die Europäische Union finanzierte Projekt „Integrations-ABC – Fachberatung Familienzusammenführung“ unterstützt dabei, die rechtlichen Möglichkeiten und individuellen Voraussetzungen für eine Familienzusammenführung zu verstehen und die Herausforderungen des Verfahrens zu meistern. Die Beratenen erhalten Hilfe beim Ausfüllen und Erstellen notwendiger Anträge sowie bei der Kontaktaufnahme und Korrespondenz, u.a. mit den deutschen Auslandsvertretungen sowie der zuständigen Ausländerbehörde. Die Beratung findet statt in den Räumlichkeiten des Familienzentrums Schatzinsel in Bad Soden a. Ts. und ist gedacht für Menschen, die im Main-Taunus-Kreis leben und über einen auf Dauer angelegten Aufenthaltstitel verfügen. Beraten werden die Menschen von Nicole Bader (Sozialpädagogin), die in den letzten Jahren schon im Rahmen der MBE (Migrationsberatung für Erwachsene) Menschen im Prozess der Familienzusammenführung begleitet hat; und von Leonie Blum (ebenfalls Sozialpädagogin), die bereits seit zwei Jahren bei der Ev. Familienbildung im Rahmen der unabhängigen Flüchtlingsberatung sowie dem Projekt „Deine Chance – Integration durch Bildung“ arbeitet. Terminvereinbarungen sind möglich unter nicole.bader(at)dekanat-kronberg.de (Mobil: 01575-2606503) oder leonie.blum(at)dekanat-kronberg.de (Mobil: 0177-5408869). Gerne können Sie diese Info weitergeben an Menschen, die im Main-Taunus-Kreis leben und über einen Aufenthaltstitel verfügen, sowie an Ihre Kooperationspartner*innen
» WeiterlesenAusführliche Lageeinschätzung zu Syrien von Pro Asyl
Pro Asyl hat eine ausführliche Einschätzung zur Lage in Syrien veröffentlicht. Diese nimmt nicht nur die Gegebenheiten im Nahen Osten in den Blick, sondern betrachtet auch, welche Auswirkungen diese auf die Situation von hier lebenden Geflüchteter haben kann. Dabei wird auch nicht mit Kritik an der von manchen Wahlkämpfenden losgebrochenen Rückkehrdebatte gespart, aber auch die Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die Entscheidung über Asylanträge von syrischen Geflüchteten auszusetzen, wird kritisch bewertet. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)
» WeiterlesenNeue Stiftung der Diakonie Hessen zum Thema „Flucht“
Unter dem Dach der Diakonie Hessen gibt es eine neue Stiftung eigens zum Thema „Flucht“. Die Dr.-Ines-Welge-Stiftung wurde gegründet mit dem Ziel, Projekte u. a. zur regionalen Vernetzung geflüchteter Menschen oder zur Unterstützung derselben zu fördern. Namensgeberin ist die 2023 unerwartet verstorbene Ines Welge, die sich jahrzehntelang im Hessischen Flüchtlingsrat und der Diakonie Hessen für geflüchtete Menschen einsetzte und Kirchenasyle in ganz Hessen betreute. Nähere Informationen zur Stiftung und zur Möglichkeit, ihr Anliegen zu unterstützen, sind hier zu finden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)
» WeiterlesenKommunales Jobcenter: Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung
Das KJC informiert über die Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung. LeistungsempfängerInnen können sich hierzu direkt an ihre/n FallmanagerIn wenden. Infos gibt es unter: https://www.mtk.org/In-Teilzeit-zur-Berufsausbildung-12092.htm und hier: https://www.mtk.org/Teilzeitberufsausbildung-12033.htm
» WeiterlesenWIR — neue Broschüre „Geflüchtete ehrenamtlich begleiten“
Die neue Broschüre „Geflüchtete ehrenamtlich begleiten“ ist abrufbar unter: https://www.mtk.org/Ehrenamtliche-Fluchtlingsarbeit-3095.htm In Zusammenarbeit mit der VHS sind Schulungen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe geplant, darunter ein Seminar zum Umgang mit Stammtischparolen während der Woche gegen Rassismus und eine Schulung der Verbraucherzentrale im Mai/Juni
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