26.11.2025 — kostenfreies Qualifizierungsangebot Q-4U. Qualifizierung für den Arbeitsmarkt 4.0

Teamfähigkeit, Veränderungsbereitschaft, digitale Kompetenzen und lösungsorientiertes Arbeiten sind Kompetenzen, die in der Arbeitswelt 4.0 immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die Qualifizierung „Q-4U“ fördert die Potenziale und Kompetenzen von Menschen mit Migrationsgeschichte und bereitet gezielt auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vor. Das Angebot besteht aus Schulungen, Coaching und einem Mentoring-Programm. Q-4U fördert die erwerbsbezogenen Kompetenzen der Teilnehmenden und unterstützt damit ihre dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt. Zur Webseite. Das Qualifizierungsprogramm Q-4U wird im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms Integration durch Qualifizierung (IQ) durchgeführt und vom BAMF sowie vom BMAS gefördert. Das 3-teilige kostenfreie ONLINE-Qualifizierungsprogramm „Q-4U. Qualifizierung für die Arbeitswelt 4.0“ macht die Teilnehmenden fit für die Herausforderungen am neuen und modernen Arbeitsmarkt und vermittelt die passenden Kompetenzen, um die eigenen Chancen am Arbeitsmarkt weiter zu verbessern und so profitieren zu können. Der Umfang von Q-4U beträgt 12 Stunden Online-Schulung (3 x 4 Stunden) plus Coaching und Mentoring nach Bedarf. Bei regelmäßiger Teilnahme schließen die Teilnehmenden mit einem ZERTIFIKAT ab, das das neu erworbene Wissen und die neuen Kenntnisse zur Arbeitswelt 4.0 bescheinigt. Für die kommenden Qualifizierungsreihen ab dem 26.11.2025 (Block H) gibt es noch RESTPLÄTZE. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer!

» Weiterlesen

19.11.2025 — 10 Jahre „Langer Sommer der Migration“ – Perspektiven auf die Integrationsarbeit vor Ort

Seit dem „langen Sommer der Migration“ 2015/16 sind zahlreiche geflüchtete Menschen nach Deutschland gekommen, zuletzt aus der Ukraine. Begleitet wurde dies von einer Vielzahl öffentlicher Debatten – nicht selten populistisch oder polemisch zugespitzt. Abseits dieser Diskussion leisteten und leisten Kommunen die eigentliche Integrationsarbeit vor Ort. Zehn Jahre später stellt sich deshalb die Frage: Was ist aus diesen Anstrengungen geworden? Wie haben Städte, Landkreise und kleine Gemeinden die Herausforderungen bewältigt? Welche Strukturen und Instrumente sind entstanden – welche Chancen hat Migration auf lokaler Ebene eröffnet? Und welche neuen Herausforderungen hat sie mit sich gebracht? Darüber diskutieren Prof. Dr. Birgit Glorius (TU Chemnitz, Stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration) und Ralf Sabelhaus (Leiter des Sachgebiets Integration der Stadt Osnabrück) mit Dr. Nora Ratzmann (DeZIM-Institut). Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung  Aktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe und die Anmeldung finden Sie auf: Eine Dekade Migration 2015-2025: Bilanz und Perspektiven

» Weiterlesen

Der Sommer der Solidarität 2015 … und was daraus geworden ist, September 2025

Es hat sich gelohnt! Fast 900.000 Menschen flüchteten 2015 nach Deutschland. Wir blicken zurück auf den „Sommer der Solidarität“ – und fragen ein Jahrzehnt später: Was ist daraus ge­worden? Klar, nicht alles war leicht, nicht alles hat sofort gut geklappt. Kein Wunder! Schließlich gab es kein Modell für die Auf­nahme so vieler Menschen in so kurzer Zeit. Und die Herausforderungen waren groß: Unterkünfte, Ausstattung, Deutschlehrkräfte, Schul- und Kitaplätze mussten organisiert werden. Ja, es war anstrengend. Aber: Sehr viel hat sehr gut funktioniert. Die Menschen, die kamen, gehören selbstverständlich dazu Ob für Arbeitsmarkt, Kommunen, Kitas, Vereine oder Ehrenamt: Die vorliegenden Interviews und Porträts zeigen, wie sehr sich der Einsatz gelohnt hat – für beide Seiten. Die Menschen, die 2015 kamen, ge­hören längst selbstverständlich dazu. Sie sind Krankenpfleger im Krankenhaus, wie Sohail Hussain und Moussa Mandou Cherif , und werden dringend gebraucht. Sie haben hart für ihren Erfolg gearbeitet und vielleicht sogar ein Haus ge­baut, so wie Nourah Dadosh und ihr Mann Abdel aleem Alayobi. Sie sind fest in ihrer neuen Heimat verankert, so wie Fa­milie Hussein. Sie putzen im Krankenhaus und kümmern sich liebevoll darum, dass ihre Kinder gut in der Schule klarkommen, so wie Faiza Cadey. Sie sind im Fußballverein aktiv. Um

» Weiterlesen

A decade after the refugee crisis that shook Europe, a Syrian family becomes German

BERLIN (AP) — Nearly a decade after fleeing Syria’s civil war, Rahaf Alshaar sat on her couch in a leafy suburb of Berlin sipping Arabic coffee spiced with cardamom. When she, her husband and their three daughters arrived in Germany as refugees, they adapted quickly to their new country: learning the language, finding jobs and attending school. “It was a lot of hard work, but I’m proud of what we achieved,” Alshaar, 44, told The Associated Press in a recent interview. Earlier this year, the whole family became German citizens and bought a house with a nice garden. “We are Germans,” said 52-year-old Basem Wahbeh, Alshaar’s husband. Read more here.

» Weiterlesen

Ein Interview mit Andreas Lipsch

„Es geht um alle. Es muss um alle gehen, weil Hoffnung, Zuversicht und Zukunft nie gegen andere, sondern nur mit anderen möglich sind. Das gilt international, das gilt in Deutschland, in Hessen, in jedem Gemeinwesen.“ — Andreas Lipsch Seine Positionen finden Resonanz, zugleich ist seine Sorge um die Zukunft von Menschenrechten und um Errungenschaften wie das Asylrecht groß: Ein Gespräch mit Pfarrer Andreas Lipsch, dem Interkulturellen Beauftragten der Evangelischen Kirche in Hessen Nassau und Leiter der Abteilung Flucht, interkulturelle Arbeit, Migration der Diakonie Hessen. Vor welcher Herausforderung stehen wir heute? „Die Herausforderung liegt nicht darin, dass wir zu viel Migration haben, wie oft zu hören ist, sondern darin, dass wir zu wenig Migration haben. Und deshalb hoffen wir, dass Verantwortliche endlich die Perspektive wechseln und Migration nicht länger vor allem als Problem sehen. Migration ist Teil der Lösung. Darüber wird viel zu wenig gesprochen, dabei ist dieser Perspektivwechsel dringend notwendig. In den vergangenen Jahren ist integrationspolitisch vieles gut gelungen, daran sollten wir anknüpfen.“ Woran anknüpfen? „Zum Beispiel an die Arbeitsmarktintegration der letzten zehn Jahre, die insgesamt ausgesprochen erfolgreich gewesen ist. Herbert Brücker, Leiter des Forschungsbereichs Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg, hat

» Weiterlesen

Kinderbuch zur Stärkung von aus der Ukraine geflüchteten Kindern

Die Abteilung für psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Tübingen hat ein Kinderbuch herausgegeben, das aus der Ukraine geflüchteten Kindern helfen soll, ihre Fluchterfahrung zu verarbeiten. Auf dieser Internetseite kann das Kinderbuch als pdf-Datei in den Sprachen Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch heruntergeladen werden. Darüber hinaus ist es dort auch als Hörbuch in den besagten Sprachen abrufbar. Es kann aber auch als Printversion per Email bestellt werden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

» Weiterlesen

26.11.2025 – Hessisches Petitions- und Härtefallverfahren, Referent*innen: Timmo Scherenberg und Rosa Ackva (hfr)

Eine Veranstaltung des HFR: https://fr-hessen.de/2025/09/08/online-schulungen-des-hfr-2-halbjahr-2025/ Eine Teilnahme ist wie immer kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wir freuen uns aber über Spenden und über neue Mitglieder, die unsere Arbeit langfristig unterstützen. Zu den Veranstaltungen gelangen Sie über diesen Link oder manuell: Meeting-ID: 837 9232 6907 Passwort: 176617

» Weiterlesen

12.11.2025 – Einführung in das Dublin- und Drittstaatenverfahren, Referentin: Rosa Ackva (hfr)

Fingerabdrücke, Asylverfahren oder Internationalen Schutz in einem anderen EU-Land? Diese Online-Schulung gibt einen Überblick über das Dublin-Verfahren und das damit immer wieder verwechselte Drittstaatenverfahren. Wir gehen den folgenden Fragen nach: Was beinhaltet die Dublin-III-Verordnung? Welche Fristen sind dabei zu beachten und welcher Staat ist wann zuständig? Und im Vergleich dazu: Wie verläuft das Verfahren der „Anerkannten“ im Drittstaatenverfahren? Und zuletzt: Wie sehen die eigentlich Bescheide aus und was können wir in der Beratungspraxis tun? Referentin: Rosa Ackva Ablauf/Organisation: Die für alle Veranstaltungen gleichbleibenden Zugangsdaten bei Zoom lauten: https://us02web.zoom.us/j/83792326907?pwd=MGs5V1NBRXBhZkJQTHpjaTFVeklsUT09 Meeting-ID: 837 9232 6907 Passwort: 176617 Der Zutritt zum virtuellen Meetingraum wird jeweils einige Minuten vor Seminarbeginn möglich sein. Um einen störungsfreien Ablauf zu garantieren, werden die Mikrophone aller Teilnehmer*innen bei Zutritt zum Seminar ausgeschaltet sein. Wir bitten darum, diese Einstellung nicht zu verändern. Fragen können während des Seminars jederzeit über die Chatfunktion an die Moderation gerichtet werden. Die Veranstaltungen sind kostenlos.

» Weiterlesen
1 2 3 4 36