Verfahren bei der Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine & Wie können wir helfen

Die EU hat die Anwendung der Massenzustromsrichtlinie beschlossen. Aus der Ukraine Geflüchtete sollen ohne Asylverfahren eine Aufenthaltserlaubnis nach §24 AufenthG beantragen können. Damit einher geht Zugang zu Asylbewerberleistungen und Krankenversorgung, aber auch zum Arbeitsmarkt und zu Bildung. Die genaue Umsetzung ist noch nicht abgeschlossen, laut Hessischem Innenministerium aber für die Woche zu erwarten. Geflüchtete aus der Ukraine, die im MTK ankommen oder schon hier sind, sollen sich bei der Ausländerbehörde melden. Die Anlaufstellen und Vorgehensweise finden Sie hier: https://www.mtk.org/Krieg-in-der-Ukraine-10192.htm Weitergehende Informationen finden Sie auch hier: https://innen.hessen.de/hessen-hilft-ukraine (teilweise auch auf Ukrainisch) https://fr-hessen.de/2022/03/07/informationen-zur-einreise-in-die-eu-und-nach-deutschland-fuer-ukrainische-staatsangehoerige/ Wie können wir helfen: Um den Menschen in den Grenzregionen zur Ukraine und in der Ukraine zu helfen, bitten die Wohlfahrtsverbände derzeit vor allem um Geldspenden. Dadurch kann gezielt Benötigtes besorgt werden. Diverse Spendenkonten der verschiedenen Organisationen finden sich hier: https://www.mtk.org/Krieg-in-der-Ukraine-10192.htm Gerade ehrenamtliche Unterstützung wird bei der Aufnahme und Begleitung der Menschen in den nächsten Wochen und Monaten unerlässlich sein. Der persönliche Kontakt und vertrauensvolle Austausch macht Ankommen erst möglich. Wer sich ehrenamtlich engagieren kann und möchte, kann sich gerne an den Runden Tisch wenden (Martina Bickmann, Mobil: 0157-32088695, E-mail: martina.bickmann(at)dekanat-kronberg.de) oder direkt bei den kommunalen Koordinatoren, den Asylkreisen in der Kommune oder beim Kreis. Infos zu Anlaufstellen finden Sie hier: https://www.fluechtlinge-mtk.de/.

» Weiterlesen

Wie der Main-Taunus-Kreis und jeder von Ihnen den ukrainischen Geflüchteten helfen kann

Der Krieg, den der russische Machthaber Wladimir Putin gegen die Ukraine gestartet hat, ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts, der nicht zu rechtfertigen ist. Fast minütlich erreichen uns in den letzten Tagen neue Nachrichten aus der Ukraine – unter den dramatischen Folgen leiden die Menschen dort. Viele tausend Menschen sind auf der Flucht. Wie der Main-Taunus-Kreis und jeder von Ihnen helfen kann, lesen Sie hier.

» Weiterlesen

​Innenministerium: 1.800 Geflüchtete aus Ukraine angekommen

In den vergangenen Tagen haben Deutschland 1.800 aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine geflohene Menschen erreicht. Das sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin.  Dabei handelt es sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen hauptsächlich im Ukrainer, aber auch einige Menschen aus anderen Staaten, beispielsweise ausländische Studenten. — ZDF.de 28.02.2022 Nähere Infos bzgl. Hessen finden sich hier: https://innen.hessen.de/hessen-hilft-ukraine. Eine Zusammenstellung von Informationen findet sich beim Hessischen Flüchtlingsrat: https://fr-hessen.de/2022/02/25/informationen-zur-einreise-in-die-eu-und-nach-deutschland-fuer-ukrainische-staatsangehoerige/ Informationen zum Aufenthalt für Ukrainer*innen: https://www.proasyl.de/news/wichtige-infos-zur-einreise-und-verbleib-in-deutschland-fuer-ukrainerinnen/

» Weiterlesen

“Du nix verstehen?!”: Ein Comic zu Migrationserfahrungen

Wie lebt es sich als Mensch mit Migrationshintergrund bzw. -erfahrung in Deutschland? Ein auf der Grundlage von Interviews erstelltes Comicbuch des Landkreises Göttingen vermittelt unter dem Titel “Du nix verstehen?!” einen Eindruck von den unterschiedlichen Antworten, die auf diese Frage gegeben werden können. In dem Comic werden typische Situationen, in denen der Migrationshintergrund bzw. die Migrationserfahrung eines Menschen zum Thema wird, auf durchaus auch humorvolle Weise beleuchtet. Der Comic kann hier online abgerufen werden.

» Weiterlesen

PREPARE: Angebot für Geflüchtete mit belastenden Erfahrungen und Substanzkonsum

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf wird ein neues Therapieprogramm erprobt, das sich speziell an Geflüchtete richtet, die belastende Erfahrungen gemacht haben und in erhöhter Weise Alkohol oder andere Drogen konsumieren. In Frankfurt erfolgt diese Erprobung in Zusammenarbeit mit JJ. Ab März soll hier eine Therapiegruppe eingerichtet werden, die arabischsprachig ausgerichtet sein wird. Nähere Informationen zum Angebot sind in diesem Flyer zu finden.

» Weiterlesen

Fachkraft in der Metallbranche – Wir machen Sie fit für den Beruf

Sehr geehrte Damen und Herren, anbei unser Flyer „Werden Sie Fachkraft in der Metallbranche!“ mit der höflichen Bitte diesen bei ihren Mitgliedern, Kunden/innen u. ä. bekannt zu geben und an geeigneter Stelle zu verteilen bzw. anzuzeigen. Fachkraft in der Metallbranche – Wir machen Sie fit für den Beruf Sehr gute Chancen in der Metallbranche. Ein Beruf mit guten Einstiegschancen und guten Verdienstmöglichkeiten. Nutze die Möglichkeit der Metallbranche! Keine Vorkenntnisse oder Schulabschluss erforderlich. Betriebe, Industrie und Bau suchen dringend Fachkräfte. Allein auf der Seite der Bundesagentur „Jobsuche“ werden ca. 10.000 Metallbauer, 3.000 Feinwerkmechaniker und 10.000 Schweißer gesucht. Als Handwerksgeselle der Metallbranche verdienen Sie im ersten Jahr mindestens 35.000,00 EURO. Wir machen Sie mit der Metallbranche vertraut und fit für den Beruf! Auch wenn Sie keine Schulabschlüsse, Vorkenntnisse usw. mitbringen und sprachlich noch nicht fit sind, möchten wir Sie kennenlernen und Sie für die Metallbranche gewinnen. Wir bieten Ihnen hierzu einen Einstieg über einen Orientierungskurs, eine Grundausausbildung oder direkt in eine Ausbildung! Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei! Ihre Arbeitsagentur oder Jobcenter übernimmt die Kosten. Rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach vorbei. Gerne können Sie uns auch schreiben. Wir finden einen Weg für Sie. Metallfachschule Hessen gGmbH Grit Lützkendorf oder

» Weiterlesen

Wohnraumappell an die Bürgermeister*innen

​Ein Appell vom Netzwerk Wohnraum Schaffen an die Bürgermeister*innen, der am 13.01.2022 per Mail gesendet wurde.   Sehr geehrte Bürgermeister*innen im Main-Taunus Kreis, das seit ca. 2 Jahren im Main-Taunus Kreis existierende „Netzwerk Wohnraum Schaffen“ möchte sich Ihnen gerne vorstellen – und hat auch ein Anliegen an Sie.  Wir sind ein Zusammenschluss von haupt- und ehrenamtlichen Helfer*innen, die im Umfeld Wohnen in der Unterstützung von Geflüchteten und einkommensschwachen Menschen aktiv tätig sind. Näheres zu uns und unserem Anliegen finden Sie am Ende dieser Mail und in Anlage 1, die wir Ihnen auf Anregung der Ersten Kreisbeigeordneten Frau Overdick direkt zusenden.  In Anlage 2 eine Zusammenstellung unserer Überlegungen zu Chancen im Umfeld „unvermieteter Wohnraum“, sowie ein Beispiel der Stadt Hochheim dazu in Anlage 3. Wir würden uns freuen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Mit freundlichen Grüßen Alan Pashkevich Koordinator, Netzwerk Wohnraum Schaffen Mobiltelefon: 0157 3369 2413 cc: Isabell Michna, Stiftung Perspektive Wohnen Marianne Köhne, Netzwerk Wohnraum Schaffen   Netzwerk Wohnraum Schaffen – Appell an die Bürgermeister*innen Das Netzwerk Wohnraum Schaffen möchte sich Ihnen mit diesem Appell kurz vorstellen. Wir sind ein Zusammenschluss von haupt- und ehrenamtlichen Helfer*innen, die in der Flüchtlingsarbeit und der Unterstützung einkommensschwacher Menschen im Umfeld Wohnen tätig

» Weiterlesen
1 16 17 18 19 20 31