Neue SABA-Stipendien bei beramí e.V.

Das SABA Bildungsstipendium unterstützt Männer* und Frauen* mit Flucht- und Migrationserfah-rung dabei, einen Schulabschluss auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen. Dies ist ein wichtiger Baustein, um berufliche Perspektiven zu entwickeln und in eine selbstbestimmte Zukunft zu blicken. Durch finanzielle Unterstützung, Beratung und Weiterbildung baut SABA Zugangsbarrieren ab, wirkt Diskriminierung entgegen und bietet einen Raum für Persönlichkeitsentfaltung, Qualifizierung und Empowerment. Ausschreibung Flyer SABA ist ein Programm der Crespo Foundation in Kooperation mit beramí berufliche Integration e.V.

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Hryvnia-Banknoten können jetzt in Euro getauscht werden

Geflüchteten aus der Ukraine war es bis vor Kurzem nicht möglich, Bargeld, das sie mitgebracht hatten, in Euro umzutauschen, wenn es sich dabei um Hryvnia handelte. Seit dem 24.05.2022 ist das nun anders. Jetzt können sie einen Betrag von insgesamt bis zu 10.000 Hryvnia bei den teilnehmenden deutschen Banken und Sparkassen in Euro umtauschen. Der Umtausch kann auch in mehreren Teilbeträgen erfolgen und soll gebührenfrei sein. Darauf haben das Bundesfinanzministerium, die Bundesbank sowie die Deutsche Kreditwirtschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung hingewiesen. Die vollständige Mitteilung kann hier abgerufen werden. (Quelle: Dr. Tobias Krohmer, EKHN)

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Info-Flyer zum Beratungsangebot der BA auf Russisch und Ukrainisch

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat einen Info-Flyer herausgegeben, in dem in kurzer Form ihr Beratungsangebot zu den Themen “Ausbildung” und “Arbeit” dargestellt wird. Diesen Flyer gibt es sowohl auf Russisch als auch auf Ukrainisch. Der Flyer enthält auch einen QR-Code, der zu einer Seite der BA führt, auf der weitere Informationen in Russisch und Ukrainisch abgerufen werden können.

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Verfahren bei der Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine & Wie können wir helfen

Die EU hat die Anwendung der Massenzustromsrichtlinie beschlossen. Aus der Ukraine Geflüchtete sollen ohne Asylverfahren eine Aufenthaltserlaubnis nach §24 AufenthG beantragen können. Damit einher geht Zugang zu Asylbewerberleistungen und Krankenversorgung, aber auch zum Arbeitsmarkt und zu Bildung. Die genaue Umsetzung ist noch nicht abgeschlossen, laut Hessischem Innenministerium aber für die Woche zu erwarten. Geflüchtete aus der Ukraine, die im MTK ankommen oder schon hier sind, sollen sich bei der Ausländerbehörde melden. Die Anlaufstellen und Vorgehensweise finden Sie hier: https://www.mtk.org/Krieg-in-der-Ukraine-10192.htm Weitergehende Informationen finden Sie auch hier: https://innen.hessen.de/hessen-hilft-ukraine (teilweise auch auf Ukrainisch) https://fr-hessen.de/2022/03/07/informationen-zur-einreise-in-die-eu-und-nach-deutschland-fuer-ukrainische-staatsangehoerige/ Wie können wir helfen: Um den Menschen in den Grenzregionen zur Ukraine und in der Ukraine zu helfen, bitten die Wohlfahrtsverbände derzeit vor allem um Geldspenden. Dadurch kann gezielt Benötigtes besorgt werden. Diverse Spendenkonten der verschiedenen Organisationen finden sich hier: https://www.mtk.org/Krieg-in-der-Ukraine-10192.htm Gerade ehrenamtliche Unterstützung wird bei der Aufnahme und Begleitung der Menschen in den nächsten Wochen und Monaten unerlässlich sein. Der persönliche Kontakt und vertrauensvolle Austausch macht Ankommen erst möglich. Wer sich ehrenamtlich engagieren kann und möchte, kann sich gerne an den Runden Tisch wenden (Martina Bickmann, Mobil: 0157-32088695, E-mail: martina.bickmann(at)dekanat-kronberg.de) oder direkt bei den kommunalen Koordinatoren, den Asylkreisen in der Kommune oder beim Kreis. Infos zu Anlaufstellen finden Sie hier: https://www.fluechtlinge-mtk.de/.

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Wie der Main-Taunus-Kreis und jeder von Ihnen den ukrainischen Geflüchteten helfen kann

Der Krieg, den der russische Machthaber Wladimir Putin gegen die Ukraine gestartet hat, ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts, der nicht zu rechtfertigen ist. Fast minütlich erreichen uns in den letzten Tagen neue Nachrichten aus der Ukraine – unter den dramatischen Folgen leiden die Menschen dort. Viele tausend Menschen sind auf der Flucht. Wie der Main-Taunus-Kreis und jeder von Ihnen helfen kann, lesen Sie hier.

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​Innenministerium: 1.800 Geflüchtete aus Ukraine angekommen

In den vergangenen Tagen haben Deutschland 1.800 aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine geflohene Menschen erreicht. Das sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin.  Dabei handelt es sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen hauptsächlich im Ukrainer, aber auch einige Menschen aus anderen Staaten, beispielsweise ausländische Studenten. — ZDF.de 28.02.2022 Nähere Infos bzgl. Hessen finden sich hier: https://innen.hessen.de/hessen-hilft-ukraine. Eine Zusammenstellung von Informationen findet sich beim Hessischen Flüchtlingsrat: https://fr-hessen.de/2022/02/25/informationen-zur-einreise-in-die-eu-und-nach-deutschland-fuer-ukrainische-staatsangehoerige/ Informationen zum Aufenthalt für Ukrainer*innen: https://www.proasyl.de/news/wichtige-infos-zur-einreise-und-verbleib-in-deutschland-fuer-ukrainerinnen/

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