Aufklärungsberatung mit Kinderbetreuung für Migrantinnen

Familienzentrum Monikahaus bietet Aufklärungskurse für iranische und arabische Frauen an. Aufklärungsunterricht für Frauen mit Kindern gibt’s nicht? Gibt’s doch. Im Familienzentrum Monikahaus im Gallus haben aufmerksame Mitarbeiterinnen den Bedarf entdeckt, und die vom Sozialdienst Katholischer Frauen getragene Einrichtung hat darauf reagiert. Die Beschreibung des Beratungsangebots kann hier abgerufen werden.

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Analphabetismus : Die unsichtbaren Flüchtlingsfrauen

Frankfurter Allgemeine (26.09.2017) Es gibt in Deutschland Frauen, die nicht oder kaum lesen und schreiben können. Viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund und leben schon seit Jahren, zum Teil Jahrzehnten hier. Eines beherrschen diese Frauen besonders gut: Sie können sich unsichtbar machen, weil sie sich nichts zutrauen. In der Öffentlichkeit sieht man sie kaum. Sie meiden Elternabende und Behördenbesuche, alles Schriftliche sowieso, sie wissen nicht, wie man eine Bankkarte benutzt oder sich außerhalb des eigenen Stadtviertels zurechtfindet. Also bleiben sie zu Hause. Viele dieser Frauen sprechen kaum Deutsch. Das hat einen Grund, der viel zu wenig beachtet wird: Sie können kein Deutsch, weil sie Analphabeten sind. Lesen Sie weiter hier.  

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Besuch der Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley im Mehrgenerationenhaus Eschborn

Am 30. August hat die Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley im Rahmen ihrer Sommerreise das Mehrgenerationenhaus in Eschborn besucht. Es wurde als eines der Mehrgenerationenhäuser mit dem Schwerpunkt Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte für den Besuch ausgewählt. Aktueller Anlass ist das vor den Sommerferien abgeschlossenes Theaterprojekt „Auf einmal fremd“, in dem Seniorinnen aus Eschborn gemeinsam mit jungen Männern aus Afghanistan und Syrien auf der Bühne des Mehrgenerationenhauses standen. Lesen Sie weiter hier.  

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